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Crippled Black Phoenix – Bronze

Crippled Black Phoenix – Bronze

von am 8. November 2016 in Album

Nicht nur das Matthew Dunn-Cover-Artwork macht nach all seinen plakativen Arbeiten etwas her: Justin Greaves und Crippled Black Phoenix gehen merklich gestärkt aus den Querelen der letzten Jahre hervor und erarbeiten sich mit Bronze die dem Titel entsprechende Medaille in der bandeigenen Alben-Discografie.

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Elevate 2016

Elevate 2016

von am 18. Oktober 2016 in Featured, Previews

Zum bereits zwölften Mal geht das Elevate als "interdisziplinäres Festival mit einem starken Fokus auf gesellschafts- und kulturpolitischen Fragestellungen mit internationaler Beteiligung" in Graz über die Bühne. Dass sich dabei auch vom 20. bis 23.10.2016 die Crème de la Crème der elektronischen Musikszene die Klinke in die Hand geben wird, dürfte angesichts der stets so hochkarätigen Line Ups seit 2005 nicht sonderlich überraschen.

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65daysofstatic – No Man’s Sky: Music For An Infinite Universe

65daysofstatic – No Man’s Sky: Music For An Infinite Universe

von am 10. August 2016 in Soundtrack

Alles eine Frage der Erwartungshaltungen: Während No Man's Sky selbst nicht das sein könnte, was sich so manches Zockerherz erhofft hat, laufen 65daysofstatic für den dazugehörenden Soundtrack - 10 klassische Song plus 6 Soundscapes - im endlosen Universum zur Höchstform auf und lassen dabei kaum Wünsche offen.

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Wreck and Reference – Indifferent Rivers Romance End

Wreck and Reference – Indifferent Rivers Romance End

von am 30. Juli 2016 in Album

Ignat Frege und Felix Skinner entfernen ihren experimentellen Noiserock auf Indifferent Rivers Romance End ein Stück weit aus den Fängen des klaustrophobischen Metals, der noch auf Want sein Unwesen trieb, gestalten ihn augenscheinlich sogar einladender denn je. Weniger intensiv und emotional verstörend wird das dritte Wreck and Reference-Album dadurch aber noch lange nicht.

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Nicht verpassen – 15 Alben abseits der Top 50!

von am 6. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Bei einer Rangliste von gerade einmal 50 Alben fällt natürlich zwangsläufig einiges unter den Tisch. Weil da aber eben so viele Veröffentlichungen bleiben, die zum Jahresabschluss keineswegs unerwähnt bleiben sollten, gibt es auch dieses Jahr wieder 15 (eigentlich: 16, aber was soll's) Honorable Mentions - Geheimfavoriten, faszinierende Ausnahmeerscheinungen und eben schlichtweg in ihrer Weise herausragende Alben des Jahres 2015, die man keinesfalls verpasst haben sollte.

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Das Jahr in Platten mit: Bosse-De-Nage

Das Jahr in Platten mit: Bosse-De-Nage

von am 5. Dezember 2015 in Adventskalender 2015

Wo bereits das Artwork von 'All Fours' mit einer imaginativen Kraft niederprasselt, öffnen Bosse-De-Nage mit ihrem vierten Studioalbum dahinter auf allen Ebenen ein 55 Minuten dauerndes Kammerspiel mit einer entwaffnenden Sogwirkung, dem man sich nicht entziehen kann: Die Kalifornier verweben faszinierende, verzweifelt hinausgeschrieene Texte, zwischen Klaustrophobie und Hoffnung pendelnden Gitarrenwelten und die schlicht atemberaubende Arbeit der Rhythmussektion zu einem Werk, dass den Ausnahmestatus von Bosse-De-Nage  im Spannungsfeld von nahverwandten Bands wie Altar of Plagues, Wreck and Reference oder Deafheaven nicht nur unterstreicht, sondern den Intensitätsgrat der Band noch einmal auf ein ganz neues Level hebt. Während die Band nicht nur in den Heavy Pop Jahrescharts ein Gros der Kollegen nur noch im Rückspiegel sehen wird, verraten uns Bosse-De-Nage am fünften Tag des Heavy Pop Adventskalender (in alphabetischer Reihenfolge) fünf ihrer Lieblingsalben 2015.

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Bell Witch – Four Phantoms

Bell Witch – Four Phantoms

von am 9. Mai 2015 in Album

Bell Witch werden auf 'Four Phantoms' zu Alchimisten des Funeral Doom: Mit vier ambitioniert-erschlagenden Songmonolithen von bis zu 23 Minuten Länge huldigen sie den Grundelementen Erde, Feuer, Wasser, Luft und hieven ihr Songwriting dabei freigeistig auf eine neue Ebene.

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Das Jahr in Platten mit: Wreck and Reference

Das Jahr in Platten mit: Wreck and Reference

von am 18. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

"Es ist einfach toll, dass die Zukunft der heavy Rockmusik dort stattfindet, wo es eine klare Metal-Ästhetik ohne Gitarren gibt." reflektiert Kayo Dot Mastermind Toby Driver über 'Want', das zweite Studioalbum von Wreck and Reference. Tatsächlich hat  das kalifornische Duo Ignat Frege und Felix Skinner darauf ihren absolut eigenständigen Sound perfektioniert, einen so beklemmenden und schizoiden wie beunruhigend anziehenden Malstrom geschaffen, der mit seiner intensiven und abgründigen Atmosphäre eine verstörende Faszination entfaltet. 'Want' ist seiner Zeit dabei vielleicht wirklich voraus - im Hier und Jetzt aber das betörend lauernde Monster in der Finsternis unter dem Bett der Genregrenzen.

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Favourite Records of the Year. Selected by: Wreck and Reference

Favourite Records of the Year. Selected by: Wreck and Reference

von am 18. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

It’s awesome to hear the future of heavy rock music existing in a place that appeals to a metal aesthetic but doesn’t involve guitarsKayo Dot mastermind Toby Driver told us, referring to 'Want', the second LP by Wreck and Reference. Indeed the California based duo of Ignat Frege and Felix Skinner succeeded in perfecting their incredibly independent sound, and creating a maelstrom of an album that is as schizoid as it is unsettling, and gives of a fascinating disturbing atmosphere. Maybe 'Want' is a bit ahead of its time, right here and right now it works as the lurking, hautingly beautiful beast in the darkness under the bed of genre boundaries.

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Jon Hopkins – Asleep Versions

Jon Hopkins – Asleep Versions

von am 23. Oktober 2014 in EP

John Hopkins scheint zu wissen, dass seine wahre Stärke insgeheim nicht auf den Tanzflächen der Clubs, sondern im malen ambient-nächtlicher Klangwelten liegt. Die beruhigende Neubearbeitung von vier Songs aus dem letztjährigen Geniestreich 'Immunity' scheitert dann (wenn überhaupt) auch beinahe ausnahmslos an der absurd hoch gesteckten Erwartungshaltung.

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