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Horrendous – Idol

Horrendous – Idol

von am 1. Oktober 2018 in Album

Wenn Anareta der halbe Schritt zurück zum traditionelleren Death Metal war, will Idol nun gänzlich aus der Reihe tanzen: Man hört, dass Horrendous mit ihrem neuen Bassisten derzeit einen Narren an Bands wie King Crimson gefressen haben.

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Skeletonwitch – Devouring Radiant Light

Skeletonwitch – Devouring Radiant Light

von am 17. August 2018 in Album

Verschwitzte Klischees und versoffene Leitsprüche im Rückspiegel lassend haben Skeletonwitch nicht nur einen neuen Sänger an Bord, sondern auch gravierendere Justierungen in der stilistischen Ausrichtung ihres ehemaligen Party-Metal vor Augen: Für ihr mittlerweile auch schon sechsten Studioalbum Devouring Radiant Light erfindet sich die Band aus Ohio ein ganzes Stück weit neu.

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Pallbearer – Heartless

Pallbearer – Heartless

von am 24. März 2017 in Album, Heavy Rotation

Pallbearer verlagern ihren traditionell verankerten Doom-Metal mit dem Nachfolger zu den Meisterwerken Sorrow and Extinction und Foundations of Burden neu, bringen ihn scheinbar mühelos auf eine breitere und detailiertere, aber auch reibungslosere Basis. Heartless kann in dieser Ausrichtung das Niveau der beiden Vorgänger nicht restlos stemmen, ringt der weiterhin besten Band des Genres aber gerade dadurch faszinierende neue Facetten ab.

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Everything in its Right Place: Radiohead

Everything in its Right Place: Radiohead

von am 8. Mai 2016 in Diskografie Ranking, Featured

Die letzten nervösen Stunden vor der digitalen Veröffentlichung des (durch Burn the Witch und Daydreaming sowie wie die Doch-Nicht-Bond-Titelsong-Jetzt-Halt-B-Seite Spectre bereits immens viel versprochen habenden) neunten Studioalbums von Radiohead bieten die Gelegenheit, die bisherigen Langspieler des Quintetts im Rückspiegel zu betrachten und in eine wenig objektive Rangliste zu quetschen. Gar nicht so einfach anhand 8 guter Gründe, wegen derer die Band aus Abington die beste der Welt sein dürfte.

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Die Alben des Jahres: 20 bis 11

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
20. Liturgy [mehr…]

Baroness – Purple

Baroness – Purple

von am 8. Januar 2016 in Album

Es scheint fast so, als hätte der verheerende Busunfall den Blick für das wesentliche geschärft: Die personell runderneuerten Baroness destillieren auf dem gefühlten Comeback 'Purple' die Absichten des Vorgängers 'Yellow & Green', lassen sich dann aber von den gefürchteten Produzentenskills des Dave Fridman einen Gutteil der Butter vom Brot klauen.

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Natalie Imbrulia – Male

Natalie Imbrulia – Male

von am 8. August 2015 in Album

18 Jahre nach der zum Welthit avancierten Interpretation von 'Torn' kehrt Natalie Imbruglia zurück zum Coverbusiness. Ihr Versuch, die feministische Ader in von Männerhand geprägten (Love-)Songs freizulegen scheitert zwar, mündet aber wie so oft bei der Australierin zumindest in so versiert-netten, wie herzlich belanglosen Ergebnissen.

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Steve Von Till – A Life Unto Itself

Steve Von Till – A Life Unto Itself

von am 12. Mai 2015 in Album

Steve von Till bleibt auf 'A Life Unto Itself' der naturverbundene Folkbarde, dessen Songs eine vorzeitliche Mystik anhand einer erhabenen, zurückgenommenen Tiefe beschwören. Auf seinem vierten Soloalbum öffnet der Harvestman und Neurosis-Kopf seine archaischen Kompositionen allerdings auch deutlicher denn je erweiternden Einflüssen.

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Bell Witch – Four Phantoms

Bell Witch – Four Phantoms

von am 9. Mai 2015 in Album

Bell Witch werden auf 'Four Phantoms' zu Alchimisten des Funeral Doom: Mit vier ambitioniert-erschlagenden Songmonolithen von bis zu 23 Minuten Länge huldigen sie den Grundelementen Erde, Feuer, Wasser, Luft und hieven ihr Songwriting dabei freigeistig auf eine neue Ebene.

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Crypt Sermon – Out of the Garden

Crypt Sermon – Out of the Garden

von am 24. März 2015 in Album

Wunderbarer Oldschool-Doom, der den Leitsatz von Pallbearer folgt: manchmal ist es einfach am besten, sich auf die Basics zu konzentrieren und an den Wurzeln seiner Vorbilder zu operieren. Das Riffmonster 'Out of the Garden' ist das erste Genrehighlight des Jahres. 

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