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Eh nett: Matt Berninger und seine Crumble-Kumpanin Rosanne Cash covern für die Will Forte-Show Sunny Nights den The Velvet Underground-Klassiker Who Loves The Sun.
Gunship machen mit Tell Me When the World Stops Ending Bock auf John Carpenter’s Toxic Commando - und liefern nach mal mehr, mal weniger gelungenen Coversongs endlich wieder einen hauseigenen Ohrwurm.
Am 13.02.2026 erscheint mit The Decomposition EP der Herold des ersten The Forest of Knives-Albums Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. Und diese elf Minuten können einen zwangsläufig auf dem falschen Fuß erwischen, hebeln sie die Erwartungshaltung mit ebenso komplex verschachtelten wie zugänglich entrückten Avantgarde Tech Death doch erstmal gehörig aus.
Den (mittlerweile weitestgehend wohl eh ad acta gelegten, unlängst aber noch) nervig grasierenden Trend der 2016er-Rückblicke begegnet Ty Segall auf bestmögliche Weise, indem er "LIVE" "AT" "THE" "BBC" aus den Archiven holt.
Das Artwork mag eine relativ schamlose Adaption von Violet Bent Backwards over the Grass sein, doch holt sich Tyler Ballgame die Inspiration für sein Debütalbum For The First Time, Again in erster Linie von wo anders her.
Chad Kapper und Aaron D.C. Edge liefern mit der [am 13. Februar 2026 erscheinenden] The Decomposition EP einen ersten Teaser auf das, womit sie demnächst im Album-Format die Grenzen des Avantgarde Tech Metal herausfordern werden.
Im Windschatten seines alljährlichen Hit-Covers (diesmal: Die With a Smile von Lady Gaga und Bruno Mars) bereitet Sondre Lerche mit der EP Turning Up the Heat Again auf den Nachfolger seines 2022er-Albums Avatars Of Love vor.
Sinema heißen jetzt I Promised the World - und destillieren ihren eklektischen Sound unter diesem neuen Namen auf einer selbstbetitelten EP nochmal um das kleine Quäntchen schlüssiger als bisher bereits.
Westside Cowboy können das Niveau der ihren Titel zu Recht tragenden Debüt-EP This Better Be Something Great aus dem Vorjahr (die an dieser Stelle ja schmachvoll übersehen wurde!) mit So Much Country ‘Till We Get There nicht ganz halten.
„A man's life, God's trash/ There's no law/ but the old law, baby“. Father John Misty beschert Mahashmashana entweder noch einen gelungenen Standalone-Single-Nachzügler - oder einen Ausblkick auf dessen Nachfolger?










