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Crash Of Rhinos – Knots

Crash Of Rhinos – Knots

von am 16. August 2013 in Album

Crash of Rhinos gelingt der Spagat zwischen Mathrock und Post-Hardcore im zweiten Anlauf noch besser als der erste. Mehr noch: das Quintett unterstreicht mit 'Knots' nicht nur, dass 2013 ein wahrlich revitalisierendes Jahr für längst verloren geglaubten Emocore ist - sondern reklamiert in seinen besten Momenten gleich die Genrekrone für sich.

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Mona – Torches & Pitchforks

Mona – Torches & Pitchforks

von am 9. August 2013 in Album

Nicht so stark wie das Debütalbum - aber bis die Kumpels und Bandkollegen von Kings of Leon mit 'Mechanical Bull' die angekündigte Rückkehr zur alten Form proben und Rick Rubin mit der neuen U2-Platte fertig geworden ist, muss neben den Editors ja irgendjemand die Stadien der Welt mit adäquatem Material versorgen.

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Paper Arms – The Smoke Will Clear

Paper Arms – The Smoke Will Clear

von am 13. Juni 2013 in Reviews

2011 zeigte Walter Schreifels Title Fight für deren Debutalbum, wie man geschichtsbewussten Post-Hardcore melodisch an 90er affinem Emocore aufzureiben hat. Den Australiern von Paper Arms verhilft er nun mit der selben Sicherheit zu einem ähnlich gelungenen Start.

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Black Rebel Motorcycle Club, Transfer [04.04.2013 Gasometer, Wien]

Black Rebel Motorcycle Club, Transfer [04.04.2013 Gasometer, Wien]

von am 5. April 2013 in Featured, Reviews

Der bestens aufgelegte Black Rebel Motorcycle Club bleibt live trotz des logischen Fokus auf dem aktuellen, strauchelnden siebenten Studioalbum sowie einer leicht zerfahrenen Setlist in suboptimaler Umgebung grundsätzlich eine sichere Bank in Sachen Rock'n'Roll-Exzessivität.

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The Casket Lottery – Real Fear

The Casket Lottery – Real Fear

von am 16. November 2012 in Album

Wollten Sparta mit 'Wiretap Scars' vielleicht das Album aufnehmen, dass The Casket Lottery mit hier zum eigentlich bereits vierten Mal gelingt? Egal: 'Real Fear' ist ein wunderbares Sammelsurium aus emotionalen Post-Hardcore-Brocken, das sich ganz beiläufig zahlreiche Synthie-Flächen einverleibt und dabei als ausgebuffte Hitsammlung entpuppt.

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Down – Down IV Part I – The Purple EP

Down – Down IV Part I – The Purple EP

von am 17. September 2012 in EP

Ernsthaft: was soll bei Down schon schiefgehen? Da ändert auch der Ausstieg von Rex Brown nichts  und der Abschied vom Album-Format wenig an der seit 1991 festzementierten Unfehlbarkeit der Ausnahmeband um Ex-Pantera Wüterich Phil Anselmo und Corrosion of Conformity-Riff-Fabrik Pepper Keenan.

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Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

von am 7. September 2012 in Featured, Wühlkiste

Was haben Fiona Apple, DMX, Neurosis und Pig Destroyer gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich nichts und auch auf den zweiten abseits ihres Musikerdasein  wenig, aber richtig: 2012 haben sie alle – oder werden zumindest  noch - nach zumindest einem halben Jahrzehnt Wartezeit wieder neue Alben veröffentlicht.  Und natürlich, die Zeit, in der Musiker mehrere Veröffentlichungen pro Jahr hatten, ist spätestens seit den 80ern bis auf wenige Ausnahmen ohnedies vorbei - manch eine Veröffentlichung lässt trotzdem verdammt viel Zeit.

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Polar Bear Club – Live At The Montage

Polar Bear Club – Live At The Montage

von am 9. August 2012 in Livealbum

Wenns läuft, dann läufts; und dann darf man schon mal guten Gewissens ein Live-Album raushauen. Die Punkrock/ Post-Hardcore Hoffnungsträger Polar Bear Club machen nun genau dies - nur nicht so, wie es andere in dieser Situation gemacht hätten, weil: unplugged.

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Frank Ocean – channel ORANGE

Frank Ocean – channel ORANGE

von am 14. Juli 2012 in Album, Heavy Rotation

Wer wartet 2012 immer noch ernsthaft auf die Rückkehr von D’Angelo, wenn der heiß gehandelte und hoch gehypte Frank Ocean zeitgleich mit seinem offiziellen Debütalbum dem R&B und Soul mit modernem Anstrich Herzen zum schmelzen bringt?

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Bobby Womack – The Bravest Man In The Universe

Bobby Womack – The Bravest Man In The Universe

von am 11. Juni 2012 in Reviews

Mittlerweile eine gängige Praxis: Altgediente Legende wird von zeitgenössischem Held produziert, um das entsprechende Spätwerk zur Schnittstelle in der Zeitachse zu machen. Das können auch Damon Albarn und Bobby Womack, wenn auch auf Albumlänge nicht restlos überzeugend.

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