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Don’t call it a Comeback: Omar Rodríguez-López und Cedric Bixler-Zavala verbinden vierzehn fragmentarisch bleibende Songskizzen zum offiziellen Art Pop-Album der einstigen Prog-Propheten The Mars Volta.
Alleine weil der direkte Vorgänger X: The Godless Void and Other Stories in einer stets extrem zuverlässig so hochqualitativ abliefernden Diskografie das stärkste Album seit den Heydays von …And You Will Know Us by the Trail of Dead war, hat das mit einem ungehört skeptisch machenden Opus Magnum-Auftreten daherkommende XI: Bleed Here Now von vornherein einen schweren Stand.
Baxter Dury wirft mit Mr Maserati (2001 to 2021) nicht nur die Frage auf, wieviel eine nominelle Best of-Compilation tatsächlich wert ist, wenn der absolut objektiv bemessen beste Song des Hauptdarstellers gar nicht vertreten ist.
Die Rückkehr von Dredg lässt weiter auf sich warten. Vielleicht hat Mark Engles den Sound seiner Allstar-Band Black Map für deren Drittwerk Melodoria auch deswegen noch weiter in die eigene Vergangenheit geöffnet.
Die Rare Nasum- und Vault-Archive beleuchten diesmal „A "Frankenstein" mix of four different shows, recorded November and December 2000 during Nasum's European tour supporting Napalm Death.“
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Zwei Plätze hier müssten theoretisch für Beach House und ihre bisherigen Teilstücke von Once Twice Melody reserviert sein - praktisch aber erfolgt an dieser Stelle diesbezüglich nur die Anmerkung, wie fein es ist, dass sich der gerade 2020 oft bemerkbare Trend, seine Alben vorab in EP-Häppchen zu veröffentlichen, dieses Jahr gefühlt nicht durchgesetzt hat.
Unter dem Namen Springtime firmierte in den späten 70ern bereits eine österreichische Band, nun beansprucht jedoch auch Gareth Liddiard (The Drones/ Tropical Fuck Storm) das Banner für seine neue Allstar-Plattform mit Jim White (Dirty Three/Xylouris White) und Chris Abrahams (The Necks).
Nach der generischen Enttäuschung To Be Everywhere Is to Be Nowhere und dem überzeugenderen Palms hat es die 2019er-EP Deeper Wells bereits unterstrichen: Thrice nähern sich wieder ihrer alten Stärke und legen mit Horizons/East (trotz einiger Schönheitsfehler) ihr stärksten Album seit der Reunion vor.
Schätzt man am Postrock für allem eine wertkonservative Überraschungsarmmut und Zuverlässigkeit, sind Mono einer der Anlaufstellen des Genres - und bleiben es freilich auch mit Pilgrimage of the Soul.










