Suche nach: power trip

Flaming Lips – American Head

Flaming Lips – American Head

von am 14. September 2020 in Album

Es wäre, wie der Opener der Platte so richtig skizziert, zu drastisch, bereits von einer tatsächlichen Rückkehr auf den Planeten Erde zu sprechen, denn die Flaming Lips bleiben in entrückten Sphären aktiv. Doch nach knapp einer Dekade Odyssee im trippigen Space-Wahn machen Wayne Coyne und und seine kautzige Schrull-Crew auf American Head erstaunlich nahbar Halt, um sich nostalgisch an die späten 90er und frühen 00er-Jahre zu erinnern.

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Duma – Duma

Duma – Duma

von am 6. September 2020 in Album

Experimenteller Wahnsinn aus Nairobi: Duma zelebrieren auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum (weitaus mehr als oder minder) eine verstörend-exotische Melange aus Cybergrindcore, Power Electronics, Industrial, digitalem Hardcore und Black Metal-Attitüde - so faszinierend wie frustrierend.

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Self Hypnosis – Contagion of Despair

Self Hypnosis – Contagion of Despair

von am 1. September 2020 in Album

Kris Clayton und Greg Chandler bürgen mit ihren Stammbands Camel of Doom und Esoteric für Qualitsdoom und damit auch für Self Hypnosis, schicken das dazugehörige Debütalbum Contagion of Despair aber darüber hinaus aber in weitaus abenteuerlichere Gefilde.

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Nine Inch Nails – Ghosts VI: Locusts

Nine Inch Nails – Ghosts VI: Locusts

von am 2. April 2020 in Album

Dystopische Klangwelten für dystopische Zeiten: Nine Inch Nails liefern mit den ansatzlos veröffentlichten Instrumental-Doppel aus Ghosts V: Together und Ghosts VI: Locusts den Soundtrack für ein isoliertes Leben während der Corona-Pandemie.

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Dragged Into Sunlight – Terminal Aggressor II

Dragged Into Sunlight – Terminal Aggressor II

von am 25. Januar 2020 in EP

Dragged Into Sunlight befinden sich derzeit im Krieg mit ihrem (ehemaligen) Label Prosthetic Records. Was man hinter dem Ausnahmezustand dieser Schlammschlacht beinahe übersehen kann: Terminal Aggressor II ist als Scheidungskind zwischen den Fronten ziemlich großartig geraten.

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Jeff Rosenstock – Thanks, Sorry!

Jeff Rosenstock – Thanks, Sorry!

von am 24. Oktober 2019 in Livealbum

Erst hat Jeff Rosenstock - seines Zeichens "professional recording artist and person" - die Setlist angeblich vergessen und feuert für Thanks, Sorry! dann einfach ganze 29 Songs seiner Karriere hinterher. Daraus sind nicht nur Fanträume gemacht.

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Angel Du$t – Pretty Buff

Angel Du$t – Pretty Buff

von am 24. März 2019 in Album

Würden diese 31 Minuten Spiel und Spaß nach dem Euphorietaumel zu Time & Space (2018) sowie der verwandschaftlichen Verortung am personellen Stammbaum von Trapped Under Ice, Mindset oder eben Turnstile nicht derart konsequent als unkonventionelle Hardcore-Platte vermarktet werden, wäre der Buzz um das dritte Angel Du$t-Album wohl weniger groß. Weniger toll wäre Pretty Buff dann allerdings keineswegs.

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Deafheaven – Black Brick

Deafheaven – Black Brick

von am 2. März 2019 in Single

Warum Black Brick keinen Platz auf Ordinary Corrupt Human Love gefunden hat, ist offensichtlich: Härter als auf den nun als Standalone-Single veröffentlichten siebeneinhalb Minuten waren Deafheaven selten, schon gar nicht auf der für den Grammy nominierten Schönheit aus dem Jahr 2018.

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Old Wounds – Glow

Old Wounds – Glow

von am 8. Dezember 2018 in Album

Das Besetzungskarusell von Old Wounds hat sich mit der einen oder anderen Veränderung seit The Suffering Spirit von 2015 bisweilen sogar wieder in die Ausgangslage zurück gedreht, gibt für Glow aber vor allem eine ungenierte Sicht auf die Welt von AFI und Glassjaw frei.

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Melvins – Pinkus Abortion Technician

Melvins – Pinkus Abortion Technician

von am 26. April 2018 in Album

Zwei Gitarristen und zwei Drummer hatten sie ja bereits, nun machen es Buzz Osborne und Dale Crover auf Pinkus Abortion Technician also mit zwei Bassisten weiter. Derart massiv bereichernd wie die Big Business-Phase ist dieser personelle Kniff allerdings nicht für den Melvins-Kosmos.

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