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The Gaslight Anthem – Get Hurt

The Gaslight Anthem – Get Hurt

von am 10. August 2014 in Album

Brian Fallon und seinen Jungs scheint klar zu sein dass ihnen die großen Melodien ausgehen. Auf ihrem fünften Studioalbum versuchen die New Jersey-Punkrocker diesen Missstand zwischen leidlich inspirierten Selbstplagiaten und ausgewaschenen Standards wenig konsequent mit einer schaumgebremsten Aufbruchstimmung zu kaschieren.

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Midnight Masses – Departures

Midnight Masses – Departures

von am 7. August 2014 in Album

Mehr als nur ein netter Nebenprojekt-Zeitvertreib bis zur nächsten ...and You Will Know us by The Trail of Dead-Platte: Autry Fulbright holt sein altes Projekt aus der Mottenkiste und huldigt im Bandquartett mit Jason Reece und namhaften Unterstützern zahlreichen Vorbildern unter dem sphärischen Krautrockbanner - leistet darunter aber vor allem Trauerarbeit.

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The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

von am 26. Juli 2014 in Album

Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum zirkeln The Tidal Sleep ihren impulsiven Melodic Hardcore noch dringlicher und energischer an den weitläufig ausatmenden Spannungsbögen des Postrock entlang.

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Wolves In The Throne Room – Celestite

Wolves In The Throne Room – Celestite

von am 10. Juli 2014 in Album

Wolves in the Throne Room sind vom Black Metal gelangweilt und gehen den Ulver-Weg: wo früher Blast Beats und rasende Gitarren wimmelten schweben nun sphärische Analog-Synthesizer durch ein drückendes Meer aus interstellaren Ambientsoundscapes.

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Linkin Park – The Hunting Party

Linkin Park – The Hunting Party

von am 8. Juli 2014 in Album

Ohne Rick Rubin am Produzentenstuhl finden die Nu Metal-Alternative Rocker wieder zu weniger Elektronik, mehr Gitarren und einem gesteigerten Unterhaltungswert zurück: "The rawest, heaviest and loudest Linkin Park record ever" ist die beste Platte der Band seit (mindestens) 'Meteora', daneben aber auch ein unaufgeräumtes und anbiderndes Album, dem nach der Hälfte die Puste ausgeht.

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Manic Street Preachers – Futurology

Manic Street Preachers – Futurology

von am 7. Juli 2014 in Album

Was man den Manic Street Preachers zu Gute halten muss: auch nach über zwei Jahrzehnten im Geschäft zeigen die Waliser mehr Mut sich aus dem Fenster zu lehnen als so mancher Jungspund. Dass sich dabei nicht jedes Risiko auszahlt verzeiht man ihnen alleine deswegen anstandslos.

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Kurzkritiken

Kurzkritiken

von am 1. Juli 2014 in Kurzreviews

3 x 3 Reviews im Kompaktformat: Bird Eater - 'Dead Mothers Make the Sun Set' | Cerebral Ballzy - 'Jaded & Faded' | King Dude - 'Fear' |  Klaxons - 'Love Frequency' | The Pains of Being Pure at Heart - 'Days of Abandon' | Sylvan Esso - 'Sylvan Esso' | Trainwreck - 'Old Departures, New Beginnings' | Trap Them - 'Blissfucker' | Tune-Yards - 'Nikki Nack' |

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Mastodon – Once More ‚Round the Sun

Mastodon – Once More ‚Round the Sun

von am 1. Juli 2014 in Album

Mehr als nur eine Ehrenrunde der Prog-Metal-Schrullos um die eigenwillige Definition von Pop, die bereits auf dem Vorgänger im Zentrum stand: Mastodon diesmal in noch engeren Laufbahnen um die Eingängkeit und servieren ihr "The Hunter 2.0".

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Interview: Paper Arms

Interview: Paper Arms

von am 25. Juni 2014 in Featured, Interview

2013 haben Paper Arms mit ihrem Zweitwerk 'The Smoke Will Clear' Punkrock-Fans verzückt und uns im Rahmen des Heavypop-Adventskalender verraten was ihre Lieblingsplatten des Jahres waren. Vor der Show im DasBach in Wien hat die australische Band mit Klaus Zwinger über bisherige Veröffentlichungen und Zukunftsmusik gesprochen....und ihn über österreichisches Bier und seine Karriere als Interviewer ausgefragt.

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Lana Del Rey – Ultraviolence

Lana Del Rey – Ultraviolence

von am 13. Juni 2014 in Album

Bereits der Titel des 3. Studioalbums von Lana Del Rey, an dem Black Keys-Mastermind Dan Auerbach kräftig mitwirkte, verspricht einiges. Er deutet auf mehr Krawall bzw. Lautstärke hin und führt den Hörer damit in die Irre. Der Sound von Lana Del Rey hat sich nicht grundlegend geändert, lediglich die Synthie-Beats wurden gegen ein Schlagzeug getauscht und mit einem sanften Streicher- und Gitarrensound verfeinert. So bleibt alles beim Alten und dennoch schön, verträumt, bezaubernd, dramatisch – ganz Lana.

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