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Glasvegas – Later…When the TV Turns to Static

Glasvegas – Later…When the TV Turns to Static

von am 30. August 2013 in Album

'Euphoric /// Heartbreak \\\' wanderte durch die Großstädte dieser Welt und wilderte dabei mit triefenden Synthie-Einlagen im Repertoire billigster Schnulzen. Für sein drittes Glasvegas-Album besinnt sich James Allen nun wieder in der stillen Heimat auf die Grundtugenden seiner Band.

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The Uptown Monotones – Criminals

The Uptown Monotones – Criminals

von am 14. Juli 2013 in Reviews

Die lange steiermarkweit als Geheimtipp gehandelten Grazer The Uptown Monotones legen mit Respektabstand zum frischen Wind, den sie letztes Jahr mit Luftballon, Beatbox und Didgeridoo in die Sido-Show „Die Große Chance“ geweht haben, ein überraschend seichtes Album vor. Bonuspunkt für die lange überfällige Verwendung der Grande Dame des Schweinsbratenbrotes als Covermodel.

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Boysetsfire – While A Nation Sleeps…

Boysetsfire – While A Nation Sleeps…

von am 14. Juni 2013 in Album

Wenn man sich mittlerweile einer Sache sicher sein kann, dann dass alte Helden ihre Auflösung selten konsequent durchziehen. Sechs Jahre nach dem Split und drei nach der Wiedervereinigung kommen nun auch Boysetsfire mit dem unvermeidbaren Comeback-Album aus dem Studio: einem beinahe absurd zielsicher die Trademarks der Band bearbeitenden Brocken Souveränität.

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Majical Cloudz – Impersonator

Majical Cloudz – Impersonator

von am 12. Juni 2013 in Album, Heavy Rotation

Was hat das Montrealer Projekt Majical Cloudz mit Perfumed Genius, INXS, Doldrums, Liars und Twin Peaks-Bösewicht Windom Earle gemeinsam?  'Impersonator' gibt als berührendes Electro-Pop-Album darauf Antworten, lässt aber andere Dinge offen im Raum stehen.

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Dean Blunt – The Redeemer

Dean Blunt – The Redeemer

von am 9. Juni 2013 in Album

Kaum zu glauben, dass die Hype Williams-Hälfte Dean Blunt für sein offizielles Solodebüt den Sound seiner unzähligen vorangegangenen Veröffentlichungen zumindest ein wenig aufgeräumt hat: 'The Redeemer' schüttet sein Herz über hemmungslos zerfließenden Songskizzen im wage gehaltenen Genre-kaleidoskop aus.

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Deafheaven – Sunbather

Deafheaven – Sunbather

von am 26. Mai 2013 in Album, Heavy Rotation

4 Songs in 38 Minuten genügten Deafheaven 2011, um sich aus dem Stand als Hoffnungsträger des Black Metal zu positionieren. Zwei Jahre später sind die Amerikaner längst über die Spitze des Genres hinausgeschossen - und Black Metal nur noch der Ausgangspunkt für eine musikalische Tour de Force Richtung Postrock.

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The National – Trouble Will Find Me

The National – Trouble Will Find Me

von am 14. Mai 2013 in Album, Heavy Rotation

Matt Berninger sagt über die Songs von 'Trouble Will Find Me' sie seinen "intuitiver und direkter" als jene der bisherigen fünf Studioalben. Wo er mit erstem Punkt durchaus recht haben mag, irrt er sich im zweiten doch weitestgehend: ätherischer, verhaltener und ausformulierter haben sich The National noch nie der Vervollständigung ihres wehmütig-romantischen Wohlklang-Rock angenähert.

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Colin Stetson – New History Warfare Vol. 3: To See More Light

Colin Stetson – New History Warfare Vol. 3: To See More Light

von am 25. April 2013 in Album

"The Shape of Jazz to Come"? Vermutlich eher nicht. Denn wie sollen andere Musiker derartiges nachahmen, wenn sich Normalsterbliche nicht einmal ansatzweise ausmalen können, wie der vielbeschäftigte Colin Stetson die unfassbaren Songs seiner Solokarriere überhaupt komponieren konnte.

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Pure Love – Anthems

Pure Love – Anthems

von am 26. März 2013 in Album

Ex-Gallows Schreihals Frank Carter und der ehemalige The Hope Conspiracy Gitarrist Jim Carroll haben keine Lust mehr auf Hardcore. Aber dass ihnen deswegen gleich der Sinn nach handzahm düdelnden Rocksongs steht, die auf halben Weg zum Stadion im Formatradio versumpfen?

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How to Destroy Angels – Welcome Oblivion

How to Destroy Angels – Welcome Oblivion

von am 5. März 2013 in Album

Wenn die beiden EP-Vorboten 'How to Destroy Angels' (2010) und 'An Omen' (2012) etwas verdeutlichten, dann dass es mittlerweile nahezu vollkommen egal ist, unter welchem Namen und welcher Konstellation Trent Reznor Musik veröffentlicht - am Ende bleibt es formvollendete Trent Reznor-Musik.

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