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Mastodon – Live at Brixton

Mastodon – Live at Brixton

von am 15. Dezember 2013 in Livealbum

Nur zwei Jahre und ein Studioalbum sind seit dem letzten Mastodon-Live-Mitschnitt 'Live at the Aragon' vergangen. Warum 'Live at Brixton' der bessere Mitschnitt ist, man sichzumindest als Fan der progressiven Metalmacht aus Atlanta aber trotzdem bedenkenlos beide Livealben ins Regal stellen kann und sollte.

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Albums of the Year List by: Disappears

Albums of the Year List by: Disappears

von am 13. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

In the light of his band Disappears not only releasing the 'Kone'-EP that rose expectations for 2013, but consequently lifting their sound onto the next level with their following album 'Era' , Brian Case telling us about his favourite records of this past year is especially interesting. "Their best album so far" is the consensus on 'Era' elsewhere - which can only be repeated on day 13 of the Heavy Pop Advent calendar.

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Albums of the Year Lists by: Jacob Bannon, Nathan Gray and others

Albums of the Year Lists by: Jacob Bannon, Nathan Gray and others

von am 4. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

The fourth day of the HeavyPop Advent calendar brings us a hardcore sweeping swipe, with representatives of the impeccable labels Deathwish Inc. and Bridge 9 being the linchpin.

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Messer – Die Unsichtbaren

Messer – Die Unsichtbaren

von am 16. November 2013 in Album, Heavy Rotation

Wer sich angesichts der (mit durchaus befremdlich wirkendem Spex/Porno-Look ausgestatteten)  Vorabveröffentlichungen Sorgen machte, dass die derzeit wahrscheinlich beste Postpunkband Deutschlands sich selbst die Latte zu hoch gelegt haben könnte,  dem gibt 'Die Unsichtbaren' nun nicht nur Entwarnung: Messer haben im Vorfeld tiefgestapelt.

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Celeste – Animale(s)

Celeste – Animale(s)

von am 12. November 2013 in Album, Heavy Rotation

Der längsten Pause zwischen zwei Veröffentlichung lassen Celeste das erste Doppelalbum ihrer Karriere folgen. Wo andere Bands dabei wahrscheinlich die Möglichkeit ergriffen hätten ihr Songwriting in aller Vielfalt aufzubrechen gehen die Franzosen darauf genau den entgegengesetzten Weg.

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The Killers – Direct Hits

The Killers – Direct Hits

von am 11. November 2013 in Best of

Von der ambitionierten Rockband mit einer Handvoll Songs um die Welt zu erobern im Gepäck zur schmalzigen Synthieband die in den eroberten Stadien der Welt die eigene Schlager-Affinität in den schlimmsten Momenten der 1980ern badet in weniger als 10 Jahren: The Killers führen ihren kommerziellen Auf- und geschmacklichen Abstieganhand 13 alter und 2 neuer Songs chronologisch vor.

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Arcade Fire – Reflektor

Arcade Fire – Reflektor

von am 27. Oktober 2013 in Album, Heavy Rotation

Paradigmenwechsel für die derzeit größte Indieband der Welt: Win Butler, Régine Chassagne und ihre Kapelle zieht es unter tatkräftiger Unterstützung von Produzent James Murphy aus der Beschaulichkeit der Suburbs unter vielschichtiger Rhythmuslastigkeit in dieDisco.

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Melt-Banana – Fetch

Melt-Banana – Fetch

von am 24. Oktober 2013 in Album, Heavy Rotation

Wunderbar: die grindende Noiserockkavalarie Melt-Banana ist endlich wieder aus dem Dornröschenschlaf erwacht! Fast noch besser: man hört ihr zu keinem Zeitpunkt an, dass sie fast sechs Jahre nach 'Bambi's Dilemma' nur noch aus dem Kernduo Yasuko Onuki und Ichirou Agata besteht.

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Dustin Kensrue – The Water and the Blood

Dustin Kensrue – The Water and the Blood

von am 2. Oktober 2013 in Album

Seine Kirchengemeinschaft prangert neben stilisierter religiöser Symbolik am Cover, die Songs tragen Titel wie 'Come Lord Jesus', 'God is Good' oder 'O God': Ex-Thrice-Frontmann Dustin Kensrue lässt auf seinem (je nach Zählweise) dritten Soloalbum von vornherein keine falschen Erwartungen aufkommen.

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Kings of Leon – Mechanical Bull

Kings of Leon – Mechanical Bull

von am 20. September 2013 in Album

Die Followill-Bande hat eine Rückbesinnung auf ihre Frühphase für ihr fünftes Studioalbum versprochen. Gerade eine solche scheint mit dem nicht mehr verschwindenden Ballast der Mainstream-Verpflichtung für die Kings of Leon allerdings nicht mehr möglich zu sein. Weil das Quartett diese Tatsache aber im Gegensatz zum leidenschaftslos plätschernden 'Come Around Sundown' mit einer wiedererwachten Spielfreude kontrastiert, gelingt dennoch ein Comeback über den Erwartungen.

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