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Mutmaßlich wird Stove als zehntes Studioalbum in absehbarer Zukunft die bisher längste Platten-Pause in der Diskografie von Lana Del Rey beenden. Bis dahin bleibt jedoch noch Zeit für einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Amerikanerin - wobei der Versuch, eine qualitativ so konstante Diskografie in eine subjektive Reihenfolge zu bringen, praktisch nur eine nicht in Stein gemeißelte Momentaufnahme sein kann.
"Where we're out there having fun/ In the warm California sun", heißt es im zeitlos surfenden Klassiker von Henry Glover, der 1960 von Joe Jones (bzw. drei Jahre später auch The Rivieras) interpretiert wurde.
Knapp zwei Wochen nach dem Release in seinem Substack This Is My Town (wo übrigens bereits der Alligator Song sowie Murals of Bruce Lee warten), veröffentlicht Mark Kozelek die jazzige Wohlfühl-Single Oh My Mother auch auf einschlägige Streaming-Portalen.
Long Goodbye - oder gar das Ende davon? Fast sechs Jahre nach dem 2020er-Liebling Halo of Hurt (bzw. knapp zwei nach dem unkonventionellen Title Fight-Cover Lefty) überraschen Seahaven unmittelbar vor ihrem Tourstart mit einer neue Single.
On February 13, 2026, The Decomposition EP will be released as the harbinger of the first The Forest of Knives album, Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. The opening elevenminutes are bound to catch listeners off guard, thoroughly subverting expectations with avant-garde tech death that is as intricately layered as it is eerily accessible.
Am 13.02.2026 erscheint mit The Decomposition EP der Herold des ersten The Forest of Knives-Albums Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. Und diese elf Minuten können einen zwangsläufig auf dem falschen Fuß erwischen, hebeln sie die Erwartungshaltung mit ebenso komplex verschachtelten wie zugänglich entrückten Avantgarde Tech Death doch erstmal gehörig aus.
Kovtun aus São Paulo haben seit 2013 im Jahrestakt (teilweise sogar mehrere) (sehr) gute Platten veröffentlicht - Black Goat ist in dieser Konsistenz an einer neuen Front dennoch ein Karriere-Highlight in der ausufernden Diskografie.
Norah Jones hat Queens of the Stone Age-Boss Joshua Homme für ihren Podcast Norah Jones Is Playing Along eingeladen und bei dieser Gelegenheit auch gemeinsam den Klassiker Somethin’ Stupidaufgenommen.
"Who took the bomp from the bomp-ah-lomp-ah-lomp?/ Who took the ram from the ram-ah-lam-ah-ding-dong?": Die irischen Post Punker Sprints kanalisieren nach dem rundum tollen Zweitwerk All That is Over ihre Riot Girl-Wurzeln und verneigen sich mit der Single Deceptacon vor den Idolen Le Tigre.
Den (mittlerweile weitestgehend wohl eh ad acta gelegten, unlängst aber noch) nervig grasierenden Trend der 2016er-Rückblicke begegnet Ty Segall auf bestmögliche Weise, indem er "LIVE" "AT" "THE" "BBC" aus den Archiven holt.









