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Phoebe Bridgers – Copycat Killer

Phoebe Bridgers – Copycat Killer

von am 20. November 2020 in EP

Phoebe Bridgers verlagert auf Copycat Killer mit Arrangeur Rob Moose (Sufjan Stevens, The National, Bon Iver, Vampire Weekend, Jay-Z) vier Songs ihres zweiten Studioalbums Punisher in ein orchestrales Ambiente.

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Sufjan Stevens – The Ascension

Sufjan Stevens – The Ascension

von am 29. September 2020 in Album

Die esoterischen Odysseen Planetarium und Aporia haben zwar die Notwendigkeit von wesentliche Tugenden vor Augen geführt, deswegen aber nicht den Fokus von The Ascension geschärft: Sufjan Stevens schreibt im Elektrogewand wieder schöne Songs, verliert diese aber in der Unverbindlichkeit des Indietronica-Artpop.

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Sufjan Stevens – Love Yourself / With My Whole Heart

Sufjan Stevens – Love Yourself / With My Whole Heart

von am 9. Juni 2019 in Single

Sufjan Stevens expandiert und zelebriert nicht mehr nur Weihnachten geschäftstüchtig: Für das Doppel aus Love Yourself und With My Whole Heart greift er zum Einen in die Mottenkiste und stellt sich zum Anderen neuen Herausforderungen.

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Father John Misty – Anthem +3

Father John Misty – Anthem +3

von am 9. Juli 2020 in EP

Unaufgeregter Indie-Folkrock, bescheiden bleibend, aber mit Klasse in der Komfortzone: Nur wenige Monate nach einem grandiosen Live-Mitschnitt verneigt sich Father John Misty auf Anthem + 3 vor Leonard Cohen, Link Wray und Cat Stevens / Yusuf.

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Wilco – Schmilco

Wilco – Schmilco

von am 15. September 2016 in Album

Wilco kultivieren auf ihre alten Tage eine angenehme kurzweilig aus der Hüfte geschossene Spontanität und servieren mit Schmilco quasi den akustisch reduzierter zu Werke gehenden Zwilling zu Star Wars.

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Jesu and Sun Kil Moon – Jesu/Sun Kil Moon

Jesu and Sun Kil Moon – Jesu/Sun Kil Moon

von am 6. Februar 2016 in Album

Zumindest nahezu die komplette Eröffnungsphase - also drei uninspiriert auf Autopilot an der Langeweile vorbeischrammende Songs in 22 Minuten - benötigen die beiden eigenbrötlerischen Kumpels Mark Kozelek und Justin Broadrick, um sich aus einer gewissen Redundanz zu lösen und einander anzunähern. Was vor allem insofern ermüdend ist, weil die gemeinsame Kooperation danach zumindest einiges hält, was man sich vorab vom Gipfeltreffen von Sun Kil Moon und Jesu versprechen konnte.

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Natalie Imbrulia – Male

Natalie Imbrulia – Male

von am 8. August 2015 in Album

18 Jahre nach der zum Welthit avancierten Interpretation von 'Torn' kehrt Natalie Imbruglia zurück zum Coverbusiness. Ihr Versuch, die feministische Ader in von Männerhand geprägten (Love-)Songs freizulegen scheitert zwar, mündet aber wie so oft bei der Australierin zumindest in so versiert-netten, wie herzlich belanglosen Ergebnissen.

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Touché Amoré – Lament

Touché Amoré – Lament

von am 10. Oktober 2020 in Album

Lament ist vier Jahre nach Stage Four noch nicht das Licht am Ende des Tunnels für Touché Amoré, von Selbstzweifeln und Hoffnung begleitet zwischen angestammten Stärken und neuen Perspektiven aber wohl auf dem besten Weg dorthin.

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Typhoon – Offerings

Typhoon – Offerings

von am 13. Januar 2018 in Album

Mastermind Kyle Morton entwirft den konzeptuellen Grundgedanken eines allumfassenden Erinnerungsverlustes hinter dem vierten Album des freigeistig um ihn schwebenden Musikerensembles: Typhoon lassen ihren schwelgenden Indiefolk aufs Offerings deswegen elaboriert in die Vollen gehen, sparen die Anwendungsmöglichkeiten in der Gebrauchsanweisung jedoch bewusst aus.

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The National – Sleep Well Beast

The National – Sleep Well Beast

von am 13. September 2017 in Album

The National wollen sich diesmal nur selten mit der gemütlichen Ergebnisverwaltung begnügen, die sie über die sechs Studioalben kultiviert haben, und brechen ihren Sound auf Sleep Well Beast deswegen auf - mal subtiler, mal knackiger. Das führt für die Ausnahmeband zum unentschlossensten Gesamtwerk seit langer Zeit, allerdings eben auch zu einer mutigen, wohl auch nötigen Frischzellenkur.

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