Oliver
Jesse Welles übersetzt eine weitere Welle seiner Trademark-Protestsongs in ein neues Studioalbum - soweit bleibt trotz einer deutlicher als bisher auf die persönliche Ebene gehenden Tendenz alles beim Alten. Dennoch hat Masks Off zumindest auf den ersten Blick einen vergleichsweise schweren Stand.
Hell Hole bietet „Christ-filled chaotic metalcore“ für all jene, die Norma Jean und The Chariot vermissen, mehr Zao in ihrem Leben wollen, oder unter den unzähligen Every Time I Die-Epigonen den religiösen Faktor suchen.
Cuteness Overload, nicht erst durch das putzige dazugehörige Video: Ichiko Aoba hat endlich eine Studioversion des herzerwärmenden Live-Fanlieblings さよならペンギン alias Sayonara Penguin aufgenommen.
Multiinstrumentalist Grant Matthews wirft den Mathcore seiner bisherigen Projekte (Killing Of A Sacred Deer, Abrupt Deca, False Body) auf ...To Quell This Agony in den Post-Djent-
Unrecognizable haben sich erst im vergangenen Jahr mit den beiden EPs Designer Execution und Lavish Lacerations vorgestellt, da haben sie jetzt auch schon ihr Debütalbum Black Mass fertig.
Ja, An Eraser and a Maze hält das Versprechen von Look How Far... weitestgehend und zieht die mit Strangers to Ourselves (2015) und The Golden Casket (2021) doch enttäuschende Formkurve von Modest Mouse erfreulicherweise wieder nach oben.
Die Österreichische Nationalmannschaft spielt in Los Angeles gegen Spanien. Im Music House in Graz treten Zeke auf. Und in Wien kommen praktisch zeitgleich Converge (in der Arena) und Eyehategod (im Viper Room) auf die Bühne.
Absent From The Morning Headcount alleine sind schon Grund genug, an einem ungemütlich stürmischen Juni-Abend ins Sub zu pilgern. Der Rahmen mit Eccco und den kanadischen Headlinern Emma Goldman drumherum macht die Sache aber natürlich noch zwingender.
Believe the Hype, Here’s Your New Favourite Band: Fake Dust legen mit ihrem Debüt Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon wohl (ganz so, wie es die Szene-Tauben hirnwütig von den Dächern schreien) das Grindcore-Album des Jahres vor. Mindestens!
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.







![Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien] Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7875.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)
![Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz] Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7925.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
