Reviews

Bríi – Corpos Transparentes

Bríi – Corpos Transparentes

von am 18. Mai 2022

Caio Lemos hat Bríi spätestens 2020 mit Sem propósito aus dem Schatten von Kaatayra geholt. Das unorthodoxe Trauerwerk Corpos transparentes unterstreicht den Referenzwert nun noch einmal.

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Ibaraki – Rashomon

Ibaraki – Rashomon

von am 16. Mai 2022

Dass Trivium-Boss Matt Heafy nun im Verbund mit Emperor-Vordenker Ihsahn ein Black Metal Projekt namens Ibaraki  haben soll, klingt natürlich spektakulär, schießt aufmerksamkeitsgenerierend aber an der Wahrheit vorbei. Richtiger ist nämlich: Rashomon ist ein Hochglanz-Genre-Brimborium mit vielen Perspektiven - und insgeheim auch eine dezitierte Liebeserklärung an frühe Opeth.

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Oli Knight – Joy Jordan

Oli Knight – Joy Jordan

von am 16. Mai 2022

Recorded on a classical guitar with 5 strings during isolation“. Joy Jordan reflektiert die unlängst durchstande Covid-Erkrankung von Oli Knight und bringt den Charakter seiner GItarrenminiaturen wunderbar auf den Punkt: "Even though there are no words it sometimes feels like I’ve just posted a bunch of pages from a diary and leaves me feeling a bit exposed and fragile."

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Primitive Man – Insurmountable

Primitive Man – Insurmountable

von am 15. Mai 2022

Insurmountable, fürwahr. Denn nicht einmal Material der Smashing Pumpkins kann Primitive Man zu einer Kompromissbereitschaft in ihrem keinen Millimeter von der Ideallinie abweichenden, so unendlich heavy bestrafenden Doom bewegen.

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Thom Yorke – 5.17 / That’s How Horses Are

Thom Yorke – 5.17 / That’s How Horses Are

von am 14. Mai 2022

Rund um die sechste und finale Staffel von Peaky Blinders spendiert Radiohead- (bzw. neuerdings ja auch The Smile) Mann Thom Yorke mit 5.17 und That’s How Horses Are ein Jahr nach Creep zwei neue Standalone-Singles.

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Kendrick Lamar – The Heart Part 5

Kendrick Lamar – The Heart Part 5

von am 13. Mai 2022

Kendrick Lamar bleibt der Tradition treu, seinen Studioalben Teile der The Heart-Reihe voranzustellen. Der Mr. Morale & The Big Steppers ankündigende Part 5 ist dabei ein Highlight der Serie - und verspricht, dass der 34 jährige Rapper auch nach einem halben Jahrzehnt Quasi-Funkstille seine Vorreiterrolle behaupten dürfte.

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The Smile – A Light for Attracting Attention

The Smile – A Light for Attracting Attention

von am 12. Mai 2022

Zwischen grandioser Resterampe und potent aufblitzender Eigenständigkeit liefern Thom Yorke und Jonny Greenwood mit Sons of Kemet-Drummer Tom Skinner auf dem The Smile-Debütalbum A Light for Attracting Attention das ideale Methadonprogramm für die seit sechs Jahren darbenden Radiohead-Fansscharen - und manchmal sogar mehr als nur das.

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Kurt Vile – (watch my moves)

Kurt Vile – (watch my moves)

von am 12. Mai 2022

Musik ist der Exorzist von Stress.“ sagt Kurt Vile, seines Zeichens längst der Zen-Meister des Indie-Slackertums, und nimmt mit (watch my moves) ein schaulaufendes Album auf, das niemandem mehr etwas beweisen muss.

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Terror – Pain Into Power

Terror – Pain Into Power

von am 11. Mai 2022

"Still dedicated to hardcore“: Terror bringen - pünktlich zu ihrem 20. Geburtstag - die Essenz ihres Wesens auf Pain Into Power unter der Ägide von Todd Jones so knochentrocken und effektiv auf den Punkt wie selten.

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God Mother – Obeveklig

God Mother – Obeveklig

von am 10. Mai 2022

Nachdem God Mother vor 5 Jahren rund um die Abschiedsshows von The Dillinger Escape Plan ordentlich abräumten, ist es verdächtig ruhig um die Schweden geworden. Dabei hat die Band nichts von ihrer Sprengkraft verloren, wie Obeveklig nun demonstriert.

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