Reviews

Celestial Grave – Vitriolic Atonement

Celestial Grave – Vitriolic Atonement

von am 7. Oktober 2022

Celestial Grave sind mittlerweile nicht nur vom ofenbar problematisch gewordenen Label Iron Bonehead Records abgewandert, sondern setzen ihren Weg auf Vitriolic Atonement grundlegend konsequent fort.

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The Black Keys – Dropout Boogie

The Black Keys – Dropout Boogie

von am 7. Oktober 2022

Die Black Keys versuchen es nach dem besser als nur sehr okayen (,an dieser Stlle dann aber doch um einen Punkt zu wohlwolend bewerteten) Delta Kream auf Dropout Boogie wieder mit eigenem Material. Auch sehr okay.

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Liturgy – As the Blood of God Bursts the Veins of Time

Liturgy – As the Blood of God Bursts the Veins of Time

von am 6. Oktober 2022

Als Vorboten des in den Startlöchern stehenden 2023er-Liturgy-Langspielers 93696 gibt es mit As the Blood of God Bursts the Veins of Time gewissermaßen den auf drei alternative, kurze Parts segmentierten Titelsong der Platte - neben einem exklusiven Appendix.

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Yeah Yeah Yeahs – Cool it Down

Yeah Yeah Yeahs – Cool it Down

von am 5. Oktober 2022

Dass Karon O, Nick Zinner und Brian Chase nach zwei brillanten Alben mit It's Blitz! und Mosquito zu einer frustrierend durchschnittlichen Synthpop-Band mutiert sind, war eine der größten Tragödien der jüngeren Indie-Geschichte. Cool it Down ist insofern eine kaum noch für möglich gehaltene Aussöhnung mit den Ambitionen der drei New Yorkern.

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Nick Cave & Warren Ellis – Blonde

Nick Cave & Warren Ellis – Blonde

von am 3. Oktober 2022

Nick Cave und Warren Ellis erschaffen für Blonde einen New Age/Dark Ambient-Score, der Marilyn Monroe aus der Perspektive von Angelo Badalamenti betrachtet, mehr noch aber wie ein weitestgehend instrumentaler Nachhall zu Ghosteen ausgelegt ist.

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Slipknot – The End, So Far

Slipknot – The End, So Far

von am 2. Oktober 2022

Dass Corey Taylor The End, So Far als „heavier version of Vol. 3: The Subliminal Verses“ ankündigte ist natürlich Schwachsinn - wahlweise ist es eher eine weitaus bessere Alternative zum Diskografie-Schwachpunkt All Hope is Gone oder die über den vorab geschürten Erwartungen liegende Fortsetzung von We Are Not Your Kind.

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Preoccupations – Arrangements

Preoccupations – Arrangements

von am 2. Oktober 2022

Die mit viereinhalb Jahren längste Pause zwischen zwei Langspielern haben Preoccupations genutzt, um die ihren Postpunk zugänglicher gestaltende Seite von New Material auf Arrangements mit einem Mehr an Shoegaze-, Goth- und The Cure-Elementen an ihre Frühphase heranzuführen.

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KEN mode – NULL

KEN mode – NULL

von am 1. Oktober 2022

Vier Jahre nach dem grandiosen Loved injizieren KEN mode ihrem sludgig am Hardcore aufgeriebenen Nihilismus-Noise Rock auf NULL eine beunruhigende Dosis an Industrial- und No Wave-Tendenzen.

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Your Old Droog – Yodney Dangerfield

Your Old Droog – Yodney Dangerfield

von am 1. Oktober 2022

Die Grenzen zwischen potentiellem Stand Up-Act und humoristischem MC verschwimmen auf  Yodney Dangerfield, doch die Formkurve von Your Old Droog steigt nach dem enttäuschenden Yod Stewart wieder.

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Lies – Corbeau

Lies – Corbeau

von am 30. September 2022

"I read your bones like a Brautigan poem / Over and over I traced your shoulders / And in the margins I took notes / For your future lovers to discover": Corbeau ist die mittlerweile bereits vierte Single von Lies, dem neuen Projekt der beiden American Football-Cousins Mike und Nate Kinsella.

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