Album

Ibaraki – Rashomon

Ibaraki – Rashomon

von am 16. Mai 2022

Dass Trivium-Boss Matt Heafy nun im Verbund mit Emperor-Vordenker Ihsahn ein Black Metal Projekt namens Ibaraki  haben soll, klingt natürlich spektakulär, schießt aufmerksamkeitsgenerierend aber an der Wahrheit vorbei. Richtiger ist nämlich: Rashomon ist ein Hochglanz-Genre-Brimborium mit vielen Perspektiven - und insgeheim auch eine dezitierte Liebeserklärung an frühe Opeth.

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Oli Knight – Joy Jordan

Oli Knight – Joy Jordan

von am 16. Mai 2022

Recorded on a classical guitar with 5 strings during isolation“. Joy Jordan reflektiert die unlängst durchstande Covid-Erkrankung von Oli Knight und bringt den Charakter seiner GItarrenminiaturen wunderbar auf den Punkt: "Even though there are no words it sometimes feels like I’ve just posted a bunch of pages from a diary and leaves me feeling a bit exposed and fragile."

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Primitive Man – Insurmountable

Primitive Man – Insurmountable

von am 15. Mai 2022

Insurmountable, fürwahr. Denn nicht einmal Material der Smashing Pumpkins kann Primitive Man zu einer Kompromissbereitschaft in ihrem keinen Millimeter von der Ideallinie abweichenden, so unendlich heavy bestrafenden Doom bewegen.

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The Smile – A Light for Attracting Attention

The Smile – A Light for Attracting Attention

von am 12. Mai 2022

Zwischen grandioser Resterampe und potent aufblitzender Eigenständigkeit liefern Thom Yorke und Jonny Greenwood mit Sons of Kemet-Drummer Tom Skinner auf dem The Smile-Debütalbum A Light for Attracting Attention das ideale Methadonprogramm für die seit sechs Jahren darbenden Radiohead-Fansscharen - und manchmal sogar mehr als nur das.

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Kurt Vile – (watch my moves)

Kurt Vile – (watch my moves)

von am 12. Mai 2022

Musik ist der Exorzist von Stress.“ sagt Kurt Vile, seines Zeichens längst der Zen-Meister des Indie-Slackertums, und nimmt mit (watch my moves) ein schaulaufendes Album auf, das niemandem mehr etwas beweisen muss.

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Terror – Pain Into Power

Terror – Pain Into Power

von am 11. Mai 2022

"Still dedicated to hardcore“: Terror bringen - pünktlich zu ihrem 20. Geburtstag - die Essenz ihres Wesens auf Pain Into Power unter der Ägide von Todd Jones so knochentrocken und effektiv auf den Punkt wie selten.

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King Gizzard & The Lizard Wizard – Omnium Gatherum

King Gizzard & The Lizard Wizard – Omnium Gatherum

von am 10. Mai 2022

Omnium Gatherum beginnt wie das Opus Magnum der Dauerveröffentlicher von King Gizzard & The Lizard Wizard - treibt dann als vogelfrei in griffige Formen gegossenes Sammelsurium aber doch „nur“ die stilistische Unberechenbarkeit der Band auf die Spitze.

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Caroline – Caroline

Caroline – Caroline

von am 8. Mai 2022

Die Newcomer Caroline aus Greater London spielen auf ihrem selbstbetitelten Debüt eine vage Ahnung von kammermusikalischem Postrock und Avantgarde Folk, der absolut kein Interesse an Strukturen oder klassischem Songwriting zeigen will - oder kann?

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Greyhaven – This Bright and Beautiful World

Greyhaven – This Bright and Beautiful World

von am 7. Mai 2022

Greyhaven gefallen sich immer noch am besten als Every Time I Die-Klon mit den nötigen Auftrittsfläche für das Dillinger Escape Plan-Klientel. Dabei zeigt This Bright and Beautiful World doch, dass die Band aus Louisville mehr als das sein könnte.

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Fontaines D.C. – Skinty Fia

Fontaines D.C. – Skinty Fia

von am 5. Mai 2022

Kein Grund zum Fluchen: Fontaines D.C. kehren auf Skinty Fia in ihre Heimat zurück um die Erkenntnisse zu übersetzen, die rund um das zwei Jahre alte A Hero's Death die Perspektiven erweiterten.

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