Album
„We're in danger/ Losing everything/ As the fire/ Burns all we once loved“ eröffnen Mastodon Marrow Deep - ihr neuntes Studioalbum und das wohl schwierigste ihrer bisherigen Karriere.
„No A.I. was used during the writing, recording or producing of this record“ stellt Pete Yorn in den Linernotes seines zwölften Studioalbums All the Beauty sicherheitshalber klar.
This Mirror Weighs a Ton. Doch Interpol stemmen die schwere Last mit viel Grandezza und erblicken darin seit langer Zeit endlich wieder die schemenhafte Größe ihrer einstigen Fulminanz.
Es sagt leider viel über die grundlegende Qualität des dreizehnten Studioalbums von Marilyn Manson aus, dass eine frühere B-Seite zu einem Flaggschiff von One Assassination Under God – Chapter 2 geworden ist.
Dem Titel entsprechend ganz pragmatisch betrachtet, haben Mike Sullivan (Gitarre), Dave Turncrantz (Drums) und Brian Cook (Keyboards, Bass) mit Nine ein weiteres typisches Russian Circles-Album aufgenommen.
...Burn, Evil Island, Burn! Terraform the Afterlife reklamiert das Erbe der Blood Brothers unverhohlen für sich. Das ist für das Debütalbum der Supergroup gleichermaßen Katalysator wie Bürde.
Alex, Antonio, Brent und Matt sind Chopping Block und klingen auch auf ihrem Debütalbum Nowhere to Run nach dem Hardcore Punk von Boston - kommen aber immer noch aus Seattle.
Benny Blanco nimmt den unheilvollen Rückenwind der schwachen Liebes-Kooperation I Said I Love You First für ein zweites Soloalbum mit. Das ist nicht Hermoso.. aber auch keineswegs so desaströs, wie nahezu überall behauptet.
Die Rolling Stones bestätigen das Niveau von Hackney Diamonds mit einem noch gelungeneren Update - obwohl sie die Rechnung auf Foreign Tongues abermals mit dem furchtbaren Andrew Watt machen.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.










