Album

Shellac – To All Trains

Shellac – To All Trains

von am 25. Mai 2024

To All Trains blick eigentlich giftig nach vorne, hat auf Metaebene aber natürlich einen sentimental-bittersüßenBeigeschmack: Das erste Shellac-Album seit zehn Jahren ist mehr noch das letzte Studioalbum des zehn Tage vor der Veröffentlichung überraschend verstorbenen Steve Albini.

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Gatecreeper – Dark Superstition

Gatecreeper – Dark Superstition

von am 24. Mai 2024

Gatecreeper integrieren neue Genre-Ziele und massentauglichere Ambitionen durchaus geschickt (und aus evolutionstechnischer Hinsicht wohl eh stimmig) in das überraschend homogene große Ganze - zu einem guten Album macht das Dark Superstition aber noch lange nicht.

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Taylor Swift – The Tortured Poets Department

Taylor Swift – The Tortured Poets Department

von am 23. Mai 2024

Harmloser Synthpop nach der risikofreien Midnights-Schablone, wahlweise gar als Doppelschlag: Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität (über)sättigt Taylor Swift mit The Tortured Poets Department.

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Göden – Vale of the Fallen

Göden – Vale of the Fallen

von am 21. Mai 2024

Beyond Darkness war ein Debütalbum, das vor allem an der erdrückenden Erwartungshaltung scheitern musste, die Fusstapfen von Winter zu füllen. Mit Vale of the Fallen haben Göden vier Jahre später ganz andere Probleme.

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Pallbearer – Mind Burns Alive

Pallbearer – Mind Burns Alive

von am 19. Mai 2024

Pallbearer lassen den Metal als ihre erste Liebe mit Mind Burns Alive nicht hinter sich, bauen ihre Zuneigung  für den Slowcore und Progressive Rock aber endgültig zu mehr als nur einem flüchtigen Flirt aus.

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Kings Of Leon – Can We Please Have Fun

Kings Of Leon – Can We Please Have Fun

von am 18. Mai 2024

Can We Please Have Some Fun kann durchaus als eine zynisch vom eigenen Schaffen frustrierte Aufforderung der Kings of Leon an ihr eigenes Anforderungsprofil verstanden werden. Und die Reaktion darauf als ihr bestes Studioalbum seit mindestens 2008.

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Jessica Pratt – Here in the Pitch

Jessica Pratt – Here in the Pitch

von am 15. Mai 2024

Fünf lange Jahre nach ihrem (an dieser Stelle eigentlich unterbewerteten) vierten Studioalbum Quiet Signs hat Jessica Pratt ihrem verhuschten Singer Songwriter-Folk für Here in the Pitch unter anderem den Bossa Nova im Brill Building beigebracht.

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Boundaries – Death is a Little More

Boundaries – Death is a Little More

von am 13. Mai 2024

Mit Death is a Little More, ihrem dritten Studioalbum seit 2020, werden Boundaries in den Ohren verdammt vieler Szene-Fans um den Titel des besten Metalcore-Langspieler des Jahres mitkämpfen können.

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Knocked Loose –  You Won’t Go Before You’re Supposed To

Knocked Loose – You Won’t Go Before You’re Supposed To

von am 12. Mai 2024

Tatsächlich: You Won't Go Before You're Supposed To stemmt die immensen Erwartungshaltungen, die durch A Tear in the Fabric of Life und Upon Loss - sowie natürlich spätestens den Über-Vorab-Appetizer Blinding Faith - an das dritte Studioalbum von Knocked Loose angeschwollen ist.

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The Lemon Twigs – A Dream Is All We Know

The Lemon Twigs – A Dream Is All We Know

von am 10. Mai 2024

Für A Dream Is All We Know fokussieren die Lemon Twigs ihre anachronistischen Interessen endlich mal auf eine kompakte Spielzeit und destillieren ihre eklektische Stil-Variabilität dabei zudem mit einer kanalisierten Liebe für die Beach Boys, die Beatles und die Kinks.

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