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Neben der in den Black Metal-Rückspiegel blickenden Compilation Songs of Hiraeth atmet Austin L. Lunn nach seinen 2023er-Meisterstück The Rime of Memory mit Laurentian Blue im naturalistischen Folk durch.
Deutlicher als der vor knapp fünf Monaten erschienene direkte Vorgänger Lonesome Drifter entlässt Dollar a Day mit dem Gefühl, dass Workaholic Charley Crockett die Dinge aktuell zu überstürzt veröffentlicht.
Auch wenn die EP New Low die sechs Jahre Wartezeit auf den Nachfolger des Greet Death-Meisterstücks New Hell verkürzt hat, fühlt sich Die in Love ein bisschen wie Comeback mit veritablen Neustart-Charakter an.
„Back when we recorded The long road north we had the idea to make different versions of Beyond - some with vocals and some instrumental - and have them appear as interludes on the album. Unfortunately they couldn't all fit on the album so we are happy to share them with you now.“
Zach Bryan und die Kings of Leon haben das via Instagram angeteaserte Bowery von einem langsamen, verletzlichen Acoustic-Song als flotten Americana-Rocker im Bandsound zur Hitsingle angetaucht.
Like All Before You scheiterte an vielen Dingen. Für die ohne viel Brimborium veröffentlichte Ausschusswahren-EP Męğż Øf Råm haben The Voidz zwar einen Titel ausgewählt, der selbst Justin Vernon Kopfschmerzen bereiten dürfte, doch gelingt deutlich mehr, als auf ihrem dritten Studioalbum.
In seiner Funktion als legitimer Nachfolger zu Studio 150 von 2004 glänzt Find El Dorado durch die exquisite Songauswahl von Paul Weller mindestens ebenso wie durch deren erstklassige, meisterhafte Umsetzung.
Zahlende Fans kennen Postcard History of Saugerties schon seit Ende Dezember 2023 aus Mark Kozeleks Substack This is My Town. Nun ist die Single auch auf allen gängigen Streaming-Plattformen erschienen.
Comedian Kyle Mooney hat als Kyle M mit The Real Me sein aus Fragmenten und Skizzen bestehendes Debütalbum als Musiker aufgenommen. Dabei lässt er offen, wo der Witz an der Sache endet und die tatsächliche Katharsis beginnt.
Nabeel hat sich seine Komfortzone zwischen dreampoppigen (iraqi) indie (4 all), Shoegaze und Slowcore eingerichtet. ghayoom - غيوم ist die (mutmaßlich) dritte tolle EP in diesem zutiefst referentiellen Koordinatensystem.









