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'Shields' experimentiert als Album nach dem Album mit der "Was-wäre-wenn-Frage": Was, wenn Grizzly Bear schon 2006 ihr schrullig-verlegtes Verständnis von Pop derart "verständlich" hätten formulieren können oder wollen wie auf dem Durchbruchwerk von 2009.
Mittlerweile eine gängige Praxis: Altgediente Legende wird von zeitgenössischem Held produziert, um das entsprechende Spätwerk zur Schnittstelle in der Zeitachse zu machen. Das können auch Damon Albarn und Bobby Womack, wenn auch auf Albumlänge nicht restlos überzeugend.
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