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Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.
Paul Epworth hat Baxter Dury mit Allbarone dessen bestes Studioalbum seit (dem freilich noch ganz woanders stattfindenden Debütalbum) Len Parrot's Memorial Lift auf den Leib geschrieben.
Die Geschichte hinter dem (so passend betitelten) Miltown-Debüt Tales of Never Letting Go ist, bei aller Liebe, doch ein wenig interessanter, als die durchaus (sehr) gute Musik dahinter.
Mehr als nur sehr okay: Mit dem Doppel Nothin' und Atlas recyceln Guns N' Roses noch zwei Chinese Democracy-Outtakes, die nach der Rückkehr von Slash and Duff McKagan überarbeitet wurden.
Durch Alben wie Pretty Paper (1979) oder The Classic Christmas Album (2012) hat Willie Nelson seinen Platz im Rahmen saisonaler Weihnachts-Beschallung ohnedies sicher. Durch den Christmas Love Song wird seine Präsenz aber noch weiter gefestigt.
Austin Lunn platzt angesichts der politischen Lage in den USA der Kragen: aggressiver als auf The Poppies Bloom for No King hat man Panopticon jedenfalls selten gehört. Die Einnahmen der exklusiv via Bandcamp vertriebenen EP werden deswegen auch gleich weitergereicht, wie Lunn in den weit ausholenden Liner Notes erklärt.
Smote sind vor allem eine fabelhafte Live-Band und in ihrer aktuellen Daniel Foggin destilliert diesen Umstand nach aufmerksamkeitsgenerierenden Auftritten am Supernormal, Supersonic oder Roadburn mit der furiosen Studio-Session Clyppan.
Das Wer ist hier mindestens ebenso schwerwiegend wie das Was. Denn Workin' Man: Willie Sings Merle ist nicht nur ein Tribut an einen alten Freund von Mr. Nelson - sondern gleich an seine ganze Family.
Jimmy Eat World versammeln auf der EP Something(s) Loud (erstmals auch in physischer Form) ihre seit 2020 veröffentlichten Non-Album-Singles - leider jedoch exklusive des zwei Jahre alten Telepath.
"Ancienne Belgique, November 29th, 2024 “Bye Bye Unison Life” – show 3 of 3“: Das belgische Trio Brutus veraschiedet sich mit Live in Brussels nun auch in physischer Form von ihrem dritten - und bisher besten! - Studioalbum.









