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Das Jahr in Platten mit: Hidden by the Grapes

Was Beatles-Songtitel mit Hollywood-Stars zu tun haben? So genau klärten das Hidden by the Grapes auf ‚I’m Sorry Tschem‚ (digital übrigens wie immer nach „Name Your Price“-Prinzip, auf Vinyl liebevoll aufgemacht) vielleicht auch nicht auf, viel wichtiger ist aber ohnedies die Erkenntnis die das Grazer Trio zwischen den elf Tracks auffährt: um den heimischen Noiserock braucht man sich wahrlich keine Sorgen zu machen!
Denn nur ein Jahr nach ‚If Radios Spoke With their Hearts‚ kratzen Christian Steiner, Richard Kahlbacher und Bernhard Jammerbund schon wieder vollkommen unangestrengt den nächsten Genre-Grenzgänger in der Sollbruchstelle aus kantiger Widerborstigkeit und heimtückischer Melodieverliebthaut aus ihren Instrumenten. Vor internationalen Referenzen muss sich das Ergebnis jedenfalls zu keinem Zeitpunkt fürchten. Welche Alben bei Hidden by the Grapes während Plattenaufnahmen und US-Tour so 
liefen, das erfährt man am 21. Tag des Heavypop Adventskalender.

1. Sigur Ròs – ‚[amazon_link id=“B00C1GBOU6″ target=“_blank“ ]Kveikur[/amazon_link]‘
Holt eindrucksvoll die Percussions/Rhythmen nach, die beim vorgänger ‚[amazon_link id=“B007P4OSZ2″ target=“_blank“ ]Valtari[/amazon_link]‘ vergessen wurden. ‚Brennisteinn‚, Wahnsinns-Opener.

2. Daft Punk – ‚[amazon_link id=“B00C061I3K“ target=“_blank“ ]Random Access Memories[/amazon_link]‘
…weil sich die band mit diesem Album völlig neu erfunden hat.

3. Naked Lunch – ‚[amazon_link id=“B00A6KGDPK“ target=“_blank“ ]All Is Fever[/amazon_link]‘
Unglaublich emotionale Achterbahnfahrt von ‚Keep it Hardcore‚ bis ‚The Funeral‚.

4. Queens of the Stone Age – ‚[amazon_link id=“B00C9U9YOW“ target=“_blank“ ]…Like Clockwork[/amazon_link]‘
Mit Abstand deren bestes Album in den letzten 10 Jahren, vor allem aufgrund des Titeltracks.

4 1/2. Maneki Nekoč – ‚Beloved Memories
Die Beatles des sentimental riot grrrrls haben 2013 endlich 2 ihrer manisch depressiven todeshymnen als 10″ veröffentlicht.

5. Hella Comet – ‚[amazon_link id=“B00GB38CIM“ target=“_blank“ ]Wild Honey[/amazon_link]‘
Wunderbare Evolution im Vergleich zum 2010er Debüt, hier klingt alles runder, reifer, geiler, noisiger und poppiger.

Hidden by the Grapes im Netz: Facebook | Homepage |Bandcamp |

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal bei Bernhard / Hidden by the Grapes für die Teilnahme am Heavypop Adventskalender 2013!

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