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Black Country, New Road sind neben Squid und Black Midi wohl die drei bisherigen großen Gewinnern des Musikjahres 2021, schwänken das Spotlight jedoch ohne Futterneid bereits auf andere Kollegen der Windmill Brixton-Szene weiter: Als Backingband von Ethan P. Flynn hat man dessen Song Television Show neu aufgenommen.
Nur wenige Monate nach ihrer musikalischen Aufbereitung von All About Eve bleibt PJ Harvey dem Score-Metier treu: Für die Shane Meadows-Serie The Virtues steuert sie sechs (weitestgehend rein instrumental gehaltene) Stücke bei.
Pünktlich zum einjährigen Geburtstags der imposanten Rückkehr von Twin Peaks überrascht Johnny Jewel mit 21 weiteren Tracks, die neben dem regulären Soundtrack und Score trotz ihrer imaginativen Tiefenwirkung letztendlich keine Verwendung als Themes for Television fanden.
Ex-Redd Kross-Drummer Brian Reitzell hat sich längst als Soundtrack-Komponist einen Namen gemacht: Nach Sofia Coppola scheint nun auch Ausnahmeerscheinung Bryan Fuller ein Abo auf die eigenwilligen Arbeiten des 51 Jährigen gezogen.
Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.
Der Merch-Stand am ersten Stopp ihrer aktuellen Shoshin (初心) Duo-Tour hat es bereits am Abend vor der offiziellen Verlautbarung gespoilert: Sunn O))) sind nun - mit der EP Eternity's Pillars / Raise the Chalice & Reverential als Siegel - ganz offiziell eine Sub Pop-Band.
The Wee Small Hours: B-Sides and Other Detritus 2011-2025, oder: "This is something we’ve talked about doing for a while now: a compilation of non-album tracks with a title, subtitle, and maybe throw a span of years in there to make it official-sounding.“
Can We Please Have Some Fun kann durchaus als eine zynisch vom eigenen Schaffen frustrierte Aufforderung der Kings of Leon an ihr eigenes Anforderungsprofil verstanden werden. Und die Reaktion darauf als ihr bestes Studioalbum seit mindestens 2008.
Wall of Eyes mag seinen Titel aus alten Radiohead-Tagen entlehnen, lässt The Smile aber endgültig über der Resteverwertung von angestauten Mutterschiff-Material zu einer runden Einheit für die Zukunft zusammenwachsen.
Die so konstant tolle Diskografie von The Church wird wohl auf ewig im Schatten von Under The Milky Way stehen. Weswegen man nur zu leicht übersehen kann, dass die Australier mit The Hypnogogue wieder eine absolut befriedigende Ergänzung des Kanons aufgenommen haben.










