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Culk – Culk

Culk – Culk

von am 26. Februar 2019 in Album

So dunkel, verführerisch, elegant, abgründig und mystisch: Culk bewerben sich mit dem unglaublich ästhetischen Cover ihres selbstbetitelten Debütalbums bereits jetzt für das stimmungsvollste, am adäquatesten die Musik übersetzende Artwork des Jahres 2019.

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Idles – Joy as an Act of Resistance

Idles – Joy as an Act of Resistance

von am 19. September 2018 in Album

Joy as an Act of Resistance bedeutet Post-Punkrock in Anti-Anti-Alles, dafür ordentlich mitreißend-ausgelassener Aufbruchstimmung: Idles haben mit ihrem Zweitwerk ausdrücklich ihren Spaß daran, sich verletzlich zu zeigen, auf die Barrikaden zu steigen und sich mit trinkfesten Hymnen dezidiert auf der richtigen Seite der Fronten zu positionieren.

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Lana Del Rey – Honeymoon

Lana Del Rey – Honeymoon

von am 26. September 2015 in Album

Kaum zu glauben, dass seit 'Born to Die' gerade einmal 3 Jahre vergangen sind. Die seit damals zurückgelegte Entwicklung von Lana Del Rey ist jedenfalls eine beachtliche, während die forcierte Gangart ihrer Mainstream-Durchbruchsplatte auf 'Honeymoon' nur noch eine verschwommene Erinnerung an längst vergangene Epochen darstellt. Mehr noch: Gegen das dritte Major-Album der Amerikanerin wirkt sogar der sensationelle Vorgänger 'Ultraviolence' wie eine enorm scharf konturierte Hitschleuder.

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Mark Lanegan – Imitations

Mark Lanegan – Imitations

von am 19. September 2013 in Album

Das maschinellen 'Blues Funeral' im Rückspiegel lassend ist 2013 bisher vor allem ein umtriebiges Jahr der Kollaborationen für Raubein Lanegan. Vierzehn Jahre nach seinem ersten Coveralbum 'I'll Take Care of Youändert 'Imitationsdies mit zwölf gefühlvollen Rückblicken auf prägende Songs aus Kinderjahren und ins Konzept passende zeitgenössische Favoriten von Dark Mark .

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Adam Green & Binki Shapiro – Adam Green & Binki Shapiro

Adam Green & Binki Shapiro – Adam Green & Binki Shapiro

von am 4. Februar 2013 in Album

Bittersüß: Adam Green und Binki Shapiro verarzten gebrochene Herzen mit reichlich melancholischem IndiePop mit 60er Schlagseite. Das ist auf eine unscheinbare Art und Weise tatsächlich berührender, als man annehmen möchte. Denn in der zweiten Reihe wird der extrovertierte New Yorker Green sogar ansatzweise erwachsen.

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