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Brann Dailor, Bill Kelliher und Troy Sanders machen weiter. Doch mit dem augenscheinlich amikal vollzogenen Ausstieg von Brend Hinds am 7. März 2025 steht nach ziemlich genau einem Vierteljahrhundert eine markante Zäsur im Hause Mastodon an. Weswegen der Zeitpunkt des Endes des klassichen Line-Ups dann auch ein idealer Zeitpunkt ist, um auf die bisherige Diskografie der Band zurückzublicken.
Auch wenn der Erfolg im UK gegeben bleibt, plätschert der Releasetermin von Critical Thinking - des mittlerweile auch schon fünfzehnten Manic Street Preachers-Albums - in hiesigen Breitengraden gefühlt ohne große Aufmerksamkeit vorbei.
Näher als auf Lost Records: Bloom & Rage (Original Game Soundtrack) (Tape 1) wird man einer Chromatics-Réunion bis auf weiteres wohl nicht kommen. Höchstens bei der Mitte April noch nachgereichten zweiten Tranche des Pakets.
Ein neues Album samt einer weiteren EP sollen „Ende des Jahres“ kommen. Schon jetzt gibt es mit Blue Jean Baby aber eine neue (in Fankreisen lange erwartete) Single von Zach Bryan.
Look Up unterstreichtbis zu einem gewissen Grad den Trend, dass jeder seinen Bissen vom Country-Kuchen haben will. Für Ringo Starr stellt sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren allerdings auch eine Rückkehr in das Genre an.
Unspektakulär hochklassig: Michael Kiwanuka macht es sich fünf Jahre nach seinem selbstbetitelten Ausrufezeichen mit Small Changes in einer Easy Listening-Komfortzone gemütlich.
Die anstehende gemeinsame Tour ist der beste Anlass für eine (As Friends Rust außen vor lassende) gemeinsame Split EP, für die Hot Water Music und Quicksand jeweils zwei Songs beisteuern.
Das kanadische (Mehr-oder-Minder-) Allstar-Quartett We Are Winter’s Blue And Radiant Children wärmt die kalte Jahreszeit auf "NO MORE APOCALYPSE FATHER" mit ihrem mysteriösen Postrock und Ambientgaze.
Ian Lynch lässt den Soundtrack von Paul Duanes’ All You Need Is Death zwischen den Drone-Avantgardismen seines Alias One Leg One Eye und dem irischen Folk seiner Stammband Lankum im eindringlichen Horror des Dark Ambient schwelgen.
Für A Dream Is All We Know fokussieren die Lemon Twigs ihre anachronistischen Interessen endlich mal auf eine kompakte Spielzeit und destillieren ihre eklektische Stil-Variabilität dabei zudem mit einer kanalisierten Liebe für die Beach Boys, die Beatles und die Kinks.