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Atmospheric Black Metal, in unergründliche Nature Recordings gebettet: Sieben lange Jahre nach Das Tor ist Im Wald weniger ein Ausweiten der Hohheitszone für Paysage d’Hiver, als ein fesselndes Schaulaufen.
Nicht, dass die vergangene Dekade derart gut zu Wire war, dass es ein Zusammentragen etwaiger Ausschussware gebraucht hätte. Diese gibt es nun in Form von 10:20 zum Record Store Day gewissermaßen dennoch - was erstaunlicherweise absolut okay geht.
Eigentlich ein schlechter Scherz: Beinahe ein Jahrzehnt haben A Dark Orbit ihr eigentliches Debütalbum Parhelion in der Mottenkiste ausharren lassen - und der Welt damit einen im Djent, progressiven Metal und technisch perfiden Mathcore wütenden Koloss von einer Platte vorenthalten.
Doom-Geschichtsstunde: Göden drängen in den Windschatten der legendären Winter und füllen deren Fußstapfen mit ihrem Debüt Beyond Darkness absolut befriedigend aus, ohne deswegen bereits an ihrem eigenen Denkmal zu basteln.
Old Man Gloom sind Troll-Experten und veröffentlichen nach der Fake-Bemusterung von Ape of God kurzerhand abermals einen Doppelschlag: In die lange Vorlaufzeit von Seminar VIII: Light of Meaning wurde kurzerhand dessen Nachfolger Seminar IX: Darkness of Being vorauseilend veröffentlicht eingeschoben.
Converge-Frontmann Jake Bannon legt im Verbund mit seinen Wear Your Wounds-Kumpels Sean Martin und Mike McKenzie, sowie der Rhythmusgruppe aus Jon Rice und Greg Weeks auf dem Umbra Vitae-Debüt Shadow of Life eine nonkonformistische Definition von Death Metal vor.
Glenn Danzig Sings Elvis und geht vor dem King in mehrerlei Hinsicht in die Knie. Nur wenige Monate nach Verotika liefert der 64 Jährige damit die nächste (faszinierende) Groteske.
Black Death War Metal mit Supergroup-Power: Black Curse - ehemals rund um die Gründung 2015 noch: Maliblis - knallen auf ihrem Debütalbum Endless Wound über den nur temporären Hype hinaus.
Wohl nur die loyalsten Fans haben einer Fortsetzung der 2015 mit (Side A) begonnenen, und durch das solide Studioalbum 8 unterbrochenen Trust Fall-Reihe entgegengefiebert. Selbst für sie kann (Side B) nun allerdings ein frustrierendes Comeback darstellen.
"Good Morning! Sarah and I have been working on a few covers to share with you all while we're stuck inside. We'll be releasing these over the next few weeks on Bandcamp only" kündigen die Quinteros in ihrer Rolle als Interpretations-Meister an. Als erste Ladung dieser Beschäftigungstherapie servieren Spotlights die Radiohead-Schönheit All I Need.










