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King Gizzard & The Lizard Wizard leeren mit Demos Vol. 1 + Vol. 2 rechtzeitig vor dem Erscheinen einer weiteren Liveplatte sowie des sechzehnten Studioalbums K.G. ihre (trotz anhaltender Veröffentlichungswut offensichtlich berstenden) Archive.
Es gibt im zweiten Halbjahr 2020 wohl kaum undankbareres, als ein starkes Crossover Thrash-Werk zu veröffentlichen. Plague Years haben mit ihrem offiziellen Debütalbum Circle of Darkness allerdings gute Gründe dafür.
Mike Haliechuk und Jonah Falco haben sich Thrash-Experte Riley Gale engagiert, um auf der Masterpiece Machine Doppel-A-Seite Rotting Fruit und Letting You in on a Secret aufwühlenden Industrial an der Schwelle vom Rock zum Metal zu zelebrieren.
„Baxter loves you“: Zwei Jahre nach dem triumphalen Kongress B.E.D arbeitet Mr. Dury auf The Night Chancers wieder vornehmlich im Alleingang an seinem Traum von einer Renaissance zwischen Serge Gainsbourg und Leonard Cohen.
Das Comeback Bloodlust war vor drei Jahre zwar keinesfalls das Meisterstück, zu dem es mancherorts gemacht wurde. Dennoch ist es nicht die schlechteste Idee von Ice-T, mit Carnivore praktisch dasselbe Album noch einmal aufzunehmen.
Nach dem bestenfalls teilgelungenen Elektro-Ausfall Groove Denies im vergangenen Jahr behält Stephen Malkmus seine hohe Veröffentlichungsrate bei, findet mit Traditional Techniques über die Kursänderung zum psychedelischen 70s-Folk aber wieder in die Spur zurück.
My Dying Bride verteidigen mit The Ghost of Orion die kreative Relevanz, die sich die stilprägenden Genre-Instanz in den vergangenen Jahren nach einer relativen Schwächephase wieder erarbeitet hatte, tut dies aber in einer ungünstigen Form.
Der erste Sommer der neuen Dekade kann kommen. Auch weil Swimmer, das fünfte Album des harmonischen Duos Tennis, nicht vergessen hat, was für den Pop in der Vergangenheit gut funktioniert hat.
Progressiver Oldschool-Death Metal wie von einem anderen Planeten: Blood Incantation rechtfertigen mit ihrem Zweitwerk Hidden History of the Human Race endgültig alle Begeisterungsstürme, die bereits der Vorgänger Starspawn 2016 einfuhr.
Selbst wenn man grundlegend nichts mit dem Redneck-Metal von Hellyeah zu tun hat, kommt man um Welcome Home kaum herum: es ist schließlich die letzte Platte, auf der Vinnie Paul Schlagzeug gespielt hat.










