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Ernst Ferdinand Oehme liefert mit seinem (aktuell relativ gefragten) 1828er-Gemälde die ideale ästhetische Entsprechung für die elegische Funeral Doom-Prozession, auf die sich Lone Wanderer auf ihrem dritten Studioalbum Exequiae begeben.
Jacob Allen aus Greater London fächert die eklektische Wohlfühlzone Puma Blue nach der 2025er-Zwillingsgeburt antichamber und extchamber mit seinem Fünfwerk Croak Dream angenehm für ein breiteres Publikum auf.
World I Hate fackeln nicht lange und eskalieren mit ihrem Zweitwerk Total Nuclear Annihilation von Null auf Hundert gehend in jene Schneise, die Years of Lead vor fast drei Jahren zwischen Nails und frühen Trash Talk geschlagen hat.
Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek „a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.
Neurisis, oder: Mit dem aus dem Nichts gekommenen An Undying Love for a Burning World ist Aaron Turner nun tatsächlich Mitglied seiner prägenden Lieblingsband.
Eine Lektion, die die Wien-Audienz der Across The Oceans-Tour eindrucksvoll aufzeigt: Selbst ihre besten Live-Mitschnitte können die Faszination rund um die Ausnahmeerscheinung Ichiko Aoba nur bedingt einfangen.
Unmittelbar vor der Geburt des selbstbetitelten zehnten Sunn O)))-Albums holt Stephen O'Malley noch die in den Archiven schlummernde Orgel-Drone-Suite Spheres Collapser ans Nicht-Tageslicht.
Thirty Something Records und Primitive Records erinnern mit einer allumfassenden Neuauflage ihres Backkatalogs an die fabelhaften Osloer Rabauken JR Ewing, die sich zwischen 1998 und 2006 energis
Brigitte Calls Me Baby ließen ja schon im Vorfeld von Irreversible keinerlei Besorgnis darüber aufkommen, dass ihr süchtig machendes Debüt eine Eintagsfliege gewesen sein könnte. Und doch haben sie vor allem nicht noch einmal dasselbe Album noch einmal aufgenommen.







![Ichiko Aoba, JFDR [23.03.2026: Globe, Wien] Ichiko Aoba, JFDR [23.03.2026: Globe, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3891-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)


