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Bald ist es genau 20 Jahre her, als im belgischen Hinterland, genauer gesagt in Meerhout, so bekannte Bands wie Grandma’s Toy und Buckle Juice erstmals die Bühnen des Groezrock-Festivals betraten um selbige zu rocken.
Und das nächste Comebackalbum im Comeback-Jahrgang 2026: Hard-Fi wollen es nach 15 Jahren mit ihrem Viertwerk Sweating Someone Else’s Fever noch einmal wissen.
Als fulminante Einheit hat ausgerechnet die nominelle Altlast Liminality / Dream State Return, derer es sich 2025 im Vorfeld des siebten Elder-Albums erst einmal zu entledigen galt, die Erwartungshaltungen an Through Zero nach oben geschraubt.
Schien es zuletzt noch so, als hätte Patrick Walker zumindest ein gewisses Maß an glücklicher Zufriedenheit gefunden, stürzt er sich jetzt, mit den wiederbelebten Warning, einmal mehr in schier unendlich bekümmerte Rituals of Shame.
Als Teil von The Waeve und Blur, gefragter Kooperations-Partner (für u.a. Ash oder Duran Duran) oder Soundtrack-Lieferant für Serien und Comics war Graham Coxon in den vergangenen Jahren so sehr eingespannt, dass gar keine Zeit für seine Solo-Karriere blieb. Dies ändert sich nun mit Castle Park.
Von Tricky inspiriert spendieren Brian Molko und Stefan Olsdal dem selbstbetitelten Debütalbum ihrer Band zum dreißigsten Geburtstag eine erstaunlich wertvolle Überarbeitung - Placebo RE:CREATED.
Das inhaltlich phasenweise arg düstere I Built You a Tower gibt mutmaßlich Anlass zur Besorgnis hinsichtlich der psychischen Verfassung von einem am Trennungsschmerz leidenden Ben Gibbard. Seine Band selbst ist dagegen endgültig wieder auf der qualitativen Sonnenseite des Indie-Lebens angekommen.
Abseits ihres Support-Jobs für Touché Amoré auf deren Jubiläumsreise spielen die erstmals in Europa verweilenden Greet Death auch einige wenige kleine Headliner Shows in Europa - einen davon in Graz.
Dass Mono auf Snowdrop ein wenig verloren zwischen purer Komfortzonen-Formelhaftigkeit und unentschlossenen Neujustierungen der Perspektiven wirken, ist schon nachvollziehbar: Den Verlust ihres Stamm-Produzenten und Freundes Steve Albini kann die japanische Postrock-Band nicht einfach so wegstecken.
Nach ihrer Demo 2024 sowie der Single Forever Nothing legen Cutthroat ihre via Bereave in God Records veröffentlichte Debüt EP Cast In Darkness gewissermaßen als Gemeinschaftsprojekt aus.








![Greet Death, Oxyjane [20.06.2026: Forum Stadtpark, Graz] Greet Death, Oxyjane [20.06.2026: Forum Stadtpark, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/06/IMG_7266.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

