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Unique Name, Controlled Chaos: Das amerikanische Trio Unikneim prügelt den Jahrgang durch C, ihrem mit Schaum vorm Mund tobenden Berserker von einem Debütalbum, bei der geschlossenen Türe hinaus.
Trent Reznor und Atticus Ross streichen durch ihren Challengers-Soundtrack gerade verdientermaßen noch zahlreiche Award-Nominierungen ein, da arbeiten sie für Queer erneut mit Regisseur Luca Guadagnino zusammen.
Trent Reznor und Atticus Ross spendieren eine alternative Version ihres Queer-Aushängeschildes Vaster Than Empires. Auf dieser sind anstelle von Caetano Veloso Alan Sparhawk und BJ Burton zu Gast.
Mit dem selbstbetitelten Chastity-Viertwerk hat Brandon Williams unlängst eine feine qualitative Kurskorrektur hinbekommen. Auch deswegen ist es schade, dass ihm mit der Single Feeling Loved Feeling Fucked nun ein veritabler Hit durch die Finger gleitet.
Tropical Fuck Storm's Inflatable Graveyard ist ein Mitschnitt der Show, die die Australier Gareth Liddiard, Fiona Kitsch, Lauren Hammel und Erica Dunn am 22. Oktober 2022 in der Lincoln Hall von Chicago gespielt haben.
Vom 3/4D Country in den mehrdimensionalen, betont exzentrischen Singer Songwriter-Folk und Soul Americana: Geese-Frontman Cameron Winter hat sein Solo-Debütalbum Heavy Metal aufgenommen.
Charles Crockett feiert die Grammy Nominierung von $10 Cowboy für das beste Americana Album 2024 mit einer (gebührenden?; sicher aber charmanten!) Breitseite gegen das Business: Hey Mr. Nashville.
Überraschend geschmackvoll: Der Youtube/Twitch-Streamer Jonathan Schlatter alias jschlatt macht (einmal mehr) einen auf Frank Sinatra und hat für A Very 1999 Christmas acht Weihnachts-Standards im Vocal Jazz-Style mit subtil (von Tom Scott) arrangiertem Bigband-Flair aufgenommen.
Man sollte es nicht weniger melodramatisch formulieren, als dass die Stimme von Craig B zu jenen Dingen gehört, die Leben retten kann. Insofern ist die Freude darüber, dass er sie nun auf Make or Mar auch seinem einstigen Instrumental-Projekt Slovenly Hooks leiht, praktisch unendlich.
Swan Lake ist nach vier Alben in sechs Jahren die erste EP der Band Cindy aus San Francisco. Darauf bringt Karina Gill ihrem Dreampop und Indie Slowcore einen neuen Simplizismus im Songwriting und eine Reduktion der Inszenierung bei.










