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In den vergangenen zwei Jahren hat Phil Elverum das elfte Studioalbum von Mount Eerie zusammengetragen: Night Palaces ist ein quasi nahtlos auf Microphones in 2020 folgendes loses Sammelsurium aus Ideen, Skizzen und Szenen, verteilt über 81 Minuten Spielzeit und 26 Songfragmente.
Weil Coheed and Cambria demnächst ihr elftes Studioalbum aus dem Orbit ziehen dürften, kann man ruhig darauf hinweisen, dass die SciFi-Progger mit dem Duo aus The Joke und Deranged unlängst auch eine Non-Album Single veröffentlicht haben.
Während sich die Trennung von Brianna Chickenfry längst zu einem Feuilleton-Grabenkampf entwickelt hat, schickt Zach Bryan mit High Road und This World’s A Giant zwei Songs zum Standoff mit der zeitgleich abgehaltenen Podcast-Anklage seiner Ex.
Da kann einem ja schon vorab das Wasser im Mund zusammenlaufen: „Leylines can best be described as technical, chaotic, groove laden music for fans of bands like Ion Dissonance, Carbomb, Frontierer, Humanity’s Last Breath, and Danza.“
Vier Jahre nach der Grammy-gewinnenden 2020er-Schönheit The New Abnormal will auf Like All Before You niemand zuständig sein, um die Weirdo-Attitüde von Julian Casablancas einzubremsen.
Aktuell arbeiten Fucked Up an einem "epic" Album und nutzen das auf vier Teile angelegte "Day"-Konzept, um nicht an der Arbeit an diesem Brocken zu ersticken. Someday ist nach Another Day jedoch weniger die zweite Fortsetzung von One Day, als vielmehr das prominent besetzte Update zu Who's Got the Time & a Half?.
Another Day ist nach dem nur kurz verfügbaren Ausfallschritt Who's Got the Time & a Half? das zweite Fucked Up-Album im Jahr 2024, aber (als erstes reguläres) das direkte Sequel zum 2023er-Werk One Day.
Fucked Up haben (das durchaus stimmig für seinen Inhalt mit Black Flag-Referenz im Titel daherkommende) Who's Got the Time & a Half? innerhalb von 24 Stunden aufgenommen und machen es konsequenterweise auch nur einen Tag (digital) via Bandcamp erhältlich.
Ohne große Vorankündigung fallen Pyrrhon mit ihrem fünften Studioalbum Exhaust mit der Tür ins Haus - und könnten damit ein größeres Publikum als bisher mitreißen.
Fünf Jahre nach ihrem Debütalbum Even a Worm Will Turn dirigiert die Band aus Oregon ihren Emoviolence mit der EP Celestial Body in stilistischer Hinsicht ein gutes Stück weit aus der angestammten Kernzone.










