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Dem 57 jährigen Klangbastler Rafael Toral gelingt mit dem so ideal betitelten Spectral Evolution exakt drei Dekaden nach seinem Debüt Sound Mind Sound Body ein neues, weiteres Referenzwerk.
Verdammt vielversprechender britischer Mathcore: Tendrils zeigen sich auf ihrem ersten Studioalbum Long Dead fünf Jahre nach der Debüt EP Collapse nicht nur massiv von Narrows oder Gaza beeinflusst.
Katalysator Chris Cresswell kitzelt nur zwei Jahre nach Feel the Void das zehnte Studioalbum aus Hot Water Music heraus. Vows bestätigt dabei die überzeugende Form im dritten Band-Frühling - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ein Birthday als Neustart: Die Blues Pills lassen ihren souligen Retro Bluesrock von Star-Produzent Freddy Alexander ins moderne Formatradio dort zwischen The Hives und The Gossip hieven, wo Adele den Markt nicht abdeckt.
Ein Chaos Angel gibt sich ganz pflegeleicht: Auf ihrem dritten Album seit 2020 schmiegt sich Hollywood-Tochter Maya Hawk mit Samtpfoten in die leisetretenden Singer-Songwriter-Indiefolk-
Rechtzeitig zu ihrer Las Vegas Residency machen die Killers mit Bright Lights ordentlich Stimmung - und geben wohl auch einen Ausblick auf die Ausrichtung des Nachfolgers von Pressure Machine.
Tapir! schicken ihrem Debütalbum The Pilgrim, Their God and The King Of My Decrepit Mountain mit Hallelujah Bruv einen unscheinbaren, insgeheim aber ziemlich hartnäckig hängen bleibenden Epilog hintennach.
Nothing to Write Home About? Ex-Destroyer Destroyer-Gitarrist Michael Carroll dreht sich mit Brüllwürfel Brian Cole als kreativen Partner bei Hereisaropegoodluck keinen Strick zu und straft den Albumtitel mit einem ziemlich furiosen Debüt Lügen, das den Grindcore mit einer hintergründigen Math-Attitüde trainiert.
Diese Woche huldigt Ryan Adams mit War Pigs und Paranoid gleich in doppelter Ausführung den Erfindern des Doom und Heavy Metal - und sorgt damit für den nächsten herausragenden Eintrag in seiner Solo-Cover-Single-Serie.
Elder Devil verschenken rund um den ersten Geburtstag ihres Zweitwerks Everything Worth Loving die sechsminütige EP God Will Welcome Me und spannen so mit Tormentor eine präzise Klammer um ihr Major-Debüt.










