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Mark Kozelek & Jimmy Lavalle – Perils from the Sea

Mark Kozelek & Jimmy Lavalle – Perils from the Sea

von am 28. Mai 2013 in Album

Wem die pure Schönheit von Mark Kozeleks Schaffen als Solokünstler, Sun Kil Moon-Vorstand oder Red House Painters-Lenker nicht vollends genügte, um darüber hinweghören zu können, dass der 46 jährige bei all seinen Projekten Motive durchaus auch mehrmals bearbeitete, der darf sich vor The Album Leaf-Mastermind Jimmy Lavalle verneigen: dem gelingt es ohne Kraftanstrengung, die markante Stimme Kozeleks in den sphärischen Electropop zu beamen.

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Mount Eerie – Now Only

Mount Eerie – Now Only

von am 29. März 2018 in Album

"A sequel or continuation down the path that began with A Crow Looked At Me": Die Welt des Phil Elverum dreht sich immer noch ausnahmslos um den Tod seiner Frau Geneviève Castrée, jedoch hat sich der Fokus für den anhaltenden Verarbeitungsprozess auf Now Only merklich erweitert.

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Mount Eerie – A Crow Looked At Me

Mount Eerie – A Crow Looked At Me

von am 24. April 2017 in Album

Am 9. Juli 2016 starb die kanadische Künstlerin Geneviève Castrée im Alter von nur 35 Jahren an Krebs. Phil Elverum versucht den Verlust seiner Ehefrau und Mutter der gemeinsamen Tochter nun mit A Crow Looked At Me zu verarbeiten - oder eher: überhaupt zu realisieren - und gebiert damit ein Mount Eerie-Werk von niederschmetternder Intimität und überwältigender Trauer.

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Sun Kil Moon – Common as Light and Love are Red Valleys of Blood

Sun Kil Moon – Common as Light and Love are Red Valleys of Blood

von am 10. März 2017 in Album

Common as Light and Love are Red Valleys of Blood ist wahlweise das ausführliche Opus Magnum des "neuen" Mark Kozelek - oder aber endgültig der egozentrisch-polarisierende Tiefpunkt einer Entwicklung, die Sun Kil Moon seit einigen Jahren vollziehen. Die erschlagenden Masse dieses Doppelalbums suggeriert eher zweiteres, obgleich die Wahrheit wie so oft eher zwischen den Extremen zu suchen ist.

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Minor Victories – Minor Victories

Minor Victories – Minor Victories

von am 27. Juni 2016 in Album

Minor Victories erfüllen mit ihrem synergetisch in der Schnittmenge aus Shoegaze, Dreampop, Synthie- und Postrock wachsenden Monumental-Intimitäten die schnappatmenden Hoffnungen aus den Fanlagern aller Beteiligten - genau dort, wo man es erwarten durfte.

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Jesu and Sun Kil Moon – Jesu/Sun Kil Moon

Jesu and Sun Kil Moon – Jesu/Sun Kil Moon

von am 6. Februar 2016 in Album

Zumindest nahezu die komplette Eröffnungsphase - also drei uninspiriert auf Autopilot an der Langeweile vorbeischrammende Songs in 22 Minuten - benötigen die beiden eigenbrötlerischen Kumpels Mark Kozelek und Justin Broadrick, um sich aus einer gewissen Redundanz zu lösen und einander anzunähern. Was vor allem insofern ermüdend ist, weil die gemeinsame Kooperation danach zumindest einiges hält, was man sich vorab vom Gipfeltreffen von Sun Kil Moon und Jesu versprechen konnte.

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Die Alben des Jahres: 10 bis 01

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
10.
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Cult Leader – Lightless Walk

Cult Leader – Lightless Walk

von am 29. Oktober 2015 in Album, Heavy Rotation

'Lightless Walk' schließt den über die beiden EPs 'Nothing for Us Here' und 'Useless Animal' vorangetriebenen Entwicklungsprozess von Cult Leader vorerst ab: Auf ihrem Debütalbum führt die Konkursmasse von Gaza eindrucksvoll und endgültig vor, warum sie sich seit jeher "We once were another band, and now we're a better one" auf ihr Banner geschrieben hat.

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Cult Leader – Useless Animal

Cult Leader – Useless Animal

von am 10. Juli 2015 in EP

Eigentlich kein gutes Zeichen, wenn eine Coverversion einen stärkeren Eindruck hinterlässt, als die beiden vorangereihten Eigenkompositionen. Im Falle der Deathwish-Macht Cult Leader und ihrer zweiten EP lässt sich aus diesem Eindruck aber beileibe kein Strick drehen. 

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Sun Kil Moon – Universal Themes

Sun Kil Moon – Universal Themes

von am 23. Juni 2015 in Album

'Universal Themes' also? Eher kaum subtile Ironie. Weiß Mark Kozelek doch auch selbst nur zu genau, dass er aktuell am Scheitelpunkt einer Schaffensphase angelangt ist, die abseits einer schon borniert anmutenden, einzig um die Egomanie der Figur Kozelek zentrierten Perspektive keine anderen lyrischen Reflektionen als die eigene Befindlichkeit mehr zulässt: Das bisher radikalste Fuck You-Statement des ewigen Grantlers.

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