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Pavement – The Secret History, Vol. 1

Pavement – The Secret History, Vol. 1

von am 19. August 2015 in Compilation

Keine Record Store Day-Veröffentlichung, obwohl es sich so anfühlt: Trotz all der versammelten grandiosen Musik muss man sich zumindest als Langzeitfan der Indierock-Legende Pavement schon fragen, ob es die vermeintliche Raritätensammlung 'The Secret History, Vol. 1' tatsächlich gebraucht hätte.

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Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel

Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel

von am 15. Mai 2018 in Album

Gut, das Debüt Sometimes I Sit and Think, And Sometimes I Just Sit hatte vielleicht den besseren Titel. Dafür gelingt Courtney Barnett mit Tell Me How You Really Feel nun allerdings das stärkere Album.

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Parquet Courts – Wide Awake!

Parquet Courts – Wide Awake!

von am 11. Mai 2018 in Album

Selbst als ausgewiesener Gegner von Danger Mouse kommt man nicht umher zuzugeben, dass Brian Burton offenbar genau der richtige Produzent für Wide Awake! ist. Zumindest ringt er Parquet Courts gefühltermaßen genau jenes Album ab, auf das man nach Light Up Gold kaum noch zu hoffen wagte.

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Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice

Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice

von am 22. Oktober 2017 in Album

Bei Kurt und Courtney kommt in diesem Fall zusammen, was ideal harmoniert: Die Indie-Liebkinder Vile und Barnett lehnen sich auf Lotta Sea Lice in ein nonchalant-launiges Schaulaufen ihrer ureigenen Slacker-Kunst zurück.

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MV(E)P: Die 15 besten Kurzformate 2016

MV(E)P: Die 15 besten Kurzformate 2016

von am 3. Januar 2017 in Featured, Jahrescharts 2016

Abseits der regulären Studioalben gab es 2016 auch wieder einige herausragende Kurzformate. Ohne Reihung sollen auf besondere Schmankerl rückblickend noch einmal hingewiesen werden: Unsere 15 Most Valuable Extended Plays des Jahres - Split-EPs außen vor.

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Car Seat Headrest – Teens of Denial

Car Seat Headrest – Teens of Denial

von am 4. Juni 2016 in Album, Heavy Rotation

Will Toledo's Car Seat Headrest vollzieht den Sprung zur Major-Professionalität mit Teens of Denial meisterhaft und schüttelt - darauf darf man sich durchaus bereits jetzt festlegen - eines der stärksten Indiealben des Jahres 2016 scheinbar mühelos aus dem Handgelenk. Davor bereitet er seinem Label aber noch 50,000 Dollar an ungewollten Mehrkosten.

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Parquet Courts – Human Performance

Parquet Courts – Human Performance

von am 6. Mai 2016 in Album

Parquet Courts biegen nach dem personaleinschränkt produzierten Langspieler-Intermezzo unter ihrem Alter Ego Parkay Quarts mit Human Performance wieder auf die Band-Hauptfahrbahn ein. Dort lässt es sich mit demonstrativem Desinteresse halt auch einfach noch besser mit ihren gegen die Wand gefahrenen Hits zwischen Slackertum, Indierock und DIY-Punkattitüde kokettieren.

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Das Jahr in Platten mit: Keeper

Das Jahr in Platten mit: Keeper

von am 23. Dezember 2015 in Adventskalender 2015

Nicht einmal ein Jahr nachdem die kalifornischen Keeper sich mit der herausragenden MMXIV als potentielle Macht des Doom in Position brachten, lösen sie bereits alle Versprechungen ein, die diese erste Demo gegeben hat: die beiden Split-Veröffentlichungen mit Sea Bastard und Old Witch geraten bereits erschlagend, mit The Space Between Your Teeth übertreffen sich Penny Keats und Jacob Lee dann aber selbst und beschwören einen formvollendeten Malstrom von einem misanthropischen Doom-Brocken herauf. In welche Sphären Keeper noch wachsen werden, bleibt damit zwar vorerst offen - dass sie ein Gros der Konkurrenz im Jahr 2015 mit der bisherigen Entwicklung bereits Staub fressen lassen, ist jedoch Fakt.

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Sex Jams – Catch!

Sex Jams – Catch!

von am 11. Dezember 2015 in Album

Dass Sex Jams nun bei This Charming Man Records veröffentlichen hat sich abgezeichnet und erscheint angesichts einer Platte wie 'Catch!' zwangsläufig wie der nächstlogische Karriereschritt: die Evolution der Wiener schreitet auf ihrem Drittwerk jedenfalls ohne absehbare Einschränkungen weiter.

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Wilco – Star Wars

Wilco – Star Wars

von am 22. Juli 2015 in Album

Und plötzlich stand es mit seinem referentiellen Artwork und Titel praktisch aus dem Nichts kommend im Netz, das neunte Studioalbum von Jeff Tweedys Band - zum darüberstreuen sogar als Gratisdownload. Dass Wilco die Möglichkeiten des Web 2.0 ausgerechnet mit einem anachronistischen Rockalbum nutzen, ist durchaus stimmig: Eine weniger unmittelbare Veröffentlichung hätte dem ruppigen, ungeschliffenen Charakter von 'Star Wars' kaum entsprochen.

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