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Der bei Gold Pyramid auch weitestgehend für den Bass und die Synths verantwortlich zeichnende Schlagzeuger Evan Diprima (aktuell primär bei Moon Destroys aktiv, dereinst auch bei Royal Thunder) hat in The Sword-Boss John D. Cronise einen Bruder im Geiste gefunden.
Best of the Worst: Muse rekrutieren auf Will of The People nahe der Selbstpersiflage für den Kampf des kleinen Mannes gegen die Obrigkeit - mit Songs, die klingen, als wären sie für knallbunte Space-Kitsch-Kriege geschrieben worden.
Poppy spendiert parallel zu ihrem Einstieg als Botschafterin des Wrestling mit Eat (NXT Soundtrack) nicht nur dem WWE-Klientel fünf ihrer patentierten Metal-Pop-Hybriden.
Songs from the Internet, oder: Jordan "Gwarsenio Hall" Olds covert mit Ben Koller (Converge etc.), Stephen Brodsky (Cave In, Mutoid Man, etc.), Sascha Dunable (Intronaut) und Mlny Parsonz (Royal Thunder) Keshas Bastards, Ace Of Spades von Motörhead sowie Believe von Cher.
Hat man Architects zuletzt auch alleine aus Nostalgiegründen (egal ob die Band selbst oder den Metalcore als Genre betreffend) die Stange gehalten, gehen mit For Those That Wish To Exist die Lichter drastisch aus: Das neunte Studioalbum der Briten kommt einem Offenbahrungseid gleich.
Außerplanmäßig wird die Two Minutes to Late Night-Crew abseits ihrer allmonatlichen Cover-Sammlungen aktiv und veröffentlicht aus den Archiven den Miley Cyrus-Song Wrecking Ball - exklusiv für 24 Stunden via Bandcamp - als Charity-Single.
Der letzte Bandcamp-Friday (zumindest jener des Jahres 2020) bedeutet hoffentlich nicht auch das Ende der allmonatlich fortlaufenden Two Minutes to Late Night-EP-Reihe. Obwohl - nein, eher gerade weil! - Gwarsenio Hall mit Covers Vol. 6 seine bisher stärkste Songsammlung liefert.
Sehr geil: Die Metal-Show Two Minutes to Late Night veröffentlicht eine Reihe jener Coversongs, die Host Gwarsenio Hall mit einer wechselnden Schar illustrer Gäste rund um die Hausband Mutoid Man aufgenommen hat.
Zwar gehen schon Gerüchte über ein im November erscheinen sollendes viertes Twisted Teens-Album namens Holy Cross Tiger herum. Doch konzentrieren wir uns erst einmal darauf, dass Florida Water Blues zumindest bis dahin einen neuen Zenit für die Band aus New Orleans markiert.









