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Magdalena Bay verabschieden sich mit einer letzten Tranche von ihrem 2025er-Single-Reigen: „This is the final pair (we made it for you). Thank you for listening to these songs... it was a nice day to tangle with you.“
Nach dem wohl vielerorts polarisierenden Goth-Flirt auf Lustful Sacraments rudert James Kent mit Age of Aquarius zu einem konventionelleren Ansatz des Synthwave zurück.
Den Start in ein Leben nach Gridlink hat Takafumi Matsubara zuletzt ja bereits durch den Abschluss Perfect Amber und mehr noch mit Birth and Loss vollzogen. Das adelnde Siegel unter diese Zäsur setzt er aber jetzt mit der veritablen Supergroup Barren Path - und deren die hohen Erwartungshaltungen stemmendem Debütalbum Grieving.
Die bis heute anhaltende Frischzellenkur, die Totem der zuvor schon längere Zeit siechenden Diskografie von Soulfly verpasst hat, hält weiter an. Mehr noch: Chama bändigt seinen impulsiven Tatendrang höchstens rudimentär.
Pain to Power, das lange hinausgezögerte Debütalbum von Maruja, ist nicht das erhoffte Meisterwerk geworden. Aber als verlängerter Arm der vorausgeschickten EPs sind die aufgefahrenen 51 Minuten definitiv alles und sogar noch mehr, als Knocknarea (2023), Connla'
Patrick Shiroishi hat sich als gefragter Kooperationspartner insgeheim längst als eine Art Geheimwaffe etabliert, wenn die amerikanische Avantgarde-Szene ihrer Musik experimentelle Jazz-Schraffuren beibringen möchte. Auf Forgetting Is Violent revanchieren sich nun einige dabei gewonnene Freunde.
Mit Chrome Jets veröffentlicht Billy Corgan das seit vergangenem Jahr angeteaserte Überbleibsel aus dem sehr soliden Aghori Mhori Mei - im Verbund mit einem Zoo Station-Cover natürlich wahlweise teuer oder schweineteuer via Madame Zuzu vertrieben.
Bleak teasern mit Part 1 an, dass sie Deathcore in extrem potenter Blockbuster-Ästhetik produzieren können - auch, wenn die kaum farbenfrohe Substanz dahinter noch etwas zu generisch ausgefallen ist.
Das grotesk schlechte Hooked on a Feeling-Cover und eine Handvoll medioker wirkender Vorabsingles haben einen uninspirierten Schnellschuss befürchten lassen. Tatsächlich funktioniert The Hives Forever Forever The Hives als Ganzes aber nun überraschend stimmig.
Songs of Hiraeth ist „the album that never happened“ und versammelt als Compilation Material von Austin Lunn aus den Jahren 2009 bis 2011, das seitdem auf diverse Kurzformate verteilt veröffentlicht wurde.









