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Heavy Metal: Nate Garrett und Marcus Bryant liefern nur wenige Monate nach dem einen neuen Lebensabschnitt von Spirit Adrift markierendem Enlightened In Eternity mit Forge Your Future eine Kür in EP-Form.
Two Minutes to Late Night hat auf Covers Vol. 9 Allstar-Verneigungen vor namhaften Interpreten wie den Pixies, Toto, Bruce Springsteen oder Stan Bush auf Lager - über allem steht aber zweifellos ein durch die Untiefen der 90er plünderndes Medley.
Lektion gelernt: Nicht einmal eine waschechte Pandemie samt globalen Lockdowns und zwangsläufig einhergehender Konzert-Flaute kann das Power Trio Danko Jones von seinem Rock-Kurs abbringen.
SINNER GET READY schon verdaut? Dann beinhaltet das Bandcamp-Release THE HEART OF MAN „a digital chapbook of writing + photography + 3 home-recorded piano demos of early SGR material“ als weiterführende Wurzelsuche.
Mit dem Guided By Voices-Song Game of Pricks als Beigabe zu Hard to Explain aus dem Vormonat haben Touché Amoré Covers Vol. 1 rückwirkend zu einer veritablen Doppel A-Seite im Mini-EP-Format gemacht.
The Bronx spielen auch auf VI wenig überraschend The Bronx-Musik. Welche Erkenntnisse lassen sich in diesem (kaum begeisternden, aber absolut befriedigenden) Hoheitsgebiet-Schaulaufen also gewinnen?
Poppy spendiert parallel zu ihrem Einstieg als Botschafterin des Wrestling mit Eat (NXT Soundtrack) nicht nur dem WWE-Klientel fünf ihrer patentierten Metal-Pop-Hybriden.
Auf The Barren Form, ihrem zweiten Studioalbum nach nach Atmospheres of Desolation von 2019, stehen Noctambulist sich und dem Potential ihre Death Metals durch die Inszenierung selbst im Weg.
Dass Jake Bugg dereinst mit Bob Dylan verglichen wurde, scheint nicht nur knapp zehn Jahre und vier bestenfalls egale Alben her zu sein, sondern wirkt im Angesicht von Saturday Night, Sunday Morning gar wie ein höhnendes Missverständnis aus einem obskuren Paralleluniversum.
„Knoll brings the frenzied grind and Autolith brings the gloom. What more could you ask for.“ posaunen die beiden Bands aus Nashville für ihr Split-Gipfeltreffen hinaus. Im Grunde stapeln sie damit sogar noch tief, denn tatsächlich gehören die insgesamt drei Songs auf der EP - zwei kurze von Knoll, ein langer von Autolith - zum besten Material, dass die beiden Kombos zu bieten haben.










