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Warum man Abest seit 2016 auf dieser Seite ein wenig vom Schirm verloren hat, obwohl Bonds & Noise of Euphoria dafür ja absolut keinen Grund lieferten, ist eigentlich ein Mysterium. Eine konsequentere Erinnerung an die bestehenden Qualitäten der Band als Narrative Subtracted könnte insofern kaum passgenauer kommen.
Plebeian Grandstand sagen Rien ne suffit, nichts ist genug - und provozieren dabei die Extreme in den Reibungsflächen zwischen nihilistischem Avantgarde Black Metal, selbstkasteienden Noise-Mathcore und harschen Power-Electronics.
Emma Ruth Rundle setzt sich an das Piano, taucht die E-Gitarre gegen die Akustische und verzichtet auf jegliche Effekt(-Pedal)e: Engine of Hell ist eine schmerzhafte Selbsttherapie außerhalb der Komfortzone.
Parannoul arrangiert sich mit seinem plötzlichen Popularitätsschub und nimmt im Windschatten von To See the Next Part of the Dream kurzerhand die 2020er Single Into the Endless Night neu auf.
Intimes Storytelling statt megalomanischen Bombast: Nach zwei rehabilitierenden Werken im pompösen Glamor-Stadionrock haben The Killers mit Pressure Machine gewissermaßen ihr Nebraska aufgenommen.
Fix ist, dass Big Thief 2022 ein Doppelalbum mit zwanzig Songs veröffentlichen werden. Spekulation ist vorerst noch, dass das Werk den ungewöhnlichen Titel Dragon New Warm Mountain, I Believe in You tragen und Change der Opener der Platte sein wird.
Nur ein knappes Jahr nach dem gefeierten Bloem (und noch kürzer nach der Compilation Relaas) haben die Niederländer von Fluisteraars ihr viertes Studioalbum fertig. Gegrepen door de geest der zielsontluiking kann dabei implizit durchaus als Gegenreaktion auf den Vorgänger verstanden werden.
Auf der Compilation Cash for Uhuru haben (trotz der Teilnahme von Thou) vor allem Leadrinker mit einem grandiosen Nirvana-Cover Eindruck geschunden. Desert zeigt: Auch das Originalmaterial der Band ist mehr als nur überzeugend.
Das Bo Burnham Stück That Funny Feeling gehört längst zum Live-Repertoire von Phoebe Bridgers. Nun hat sie es via Bandcamp mit politisch aufgeladener Charity-Motivation auch als Studioversion veröffentlicht.
Submission and Slavery beginnt mit einem Sisters of Mercy-Tribut als Plattencover und endet mit einem Christian Death-Song. Dazwischen bringt Lamp of Murmuur seinem melodischen Black Metal nicht nur die Tugenden des Goth bei.










