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Was für ein Schmuckstück: Die Compilation Through The Soil versammelt 68 Bands aus und um und über Philadelphia hinaus als „a trans-generational snapshot of the DIY/bedroom lo-fi indie scene“.
Die Clubs haben noch geschlossen, doch Burial und Blackdown versetzen auf der Shock Power of Love EP, ihrem ersten Zusammentreffen nach 15 Jahren, über die Londoner Dance-Szene hinaus bereits in Bewegung.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Incantations
Blooming bietet eine ideale Gelegenheit, um auf die konstante Qualität der zwischen Ambient, Drone, Slowcore und Tape-Manipulation wandelnden Veröffentlichungen hinzuweisen, die Randall Taylor unter dem Alias Amulets seit 2014 praktisch ununterbrochen veröffentlicht - das Album gehört schließlich zu seinen besten.
Caio Lemos lässt Kaatayra nach der triumphalen 2020er-Jahrgang offenbar ausnahmsweise ruhen und konzentriert sich auf sein Alias Serafim. Eine Entscheidung, die sich - wie das Bríi-Zweitwerk Sem propósito nun eindrucksvoll unterstreicht - ausgezahlt haben dürfte.
Pandemie, Lockdown, Beziehungsende: Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone verarbeitet globale und persönliche Turbulenzen in Form seines eigenen Soundtracks - Quarentina. Vorab gibt es bereits die Quarentina Themes.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Celebrations
She Walks in Beauty, wahrhaftig: Die unverwüstbare Marianne Faithfull rezitiert Gedichte des frühen 19. Jahrhunderts und streift dabei durch die ambienten Klangwelten von Warren Ellis.
Wäre Coral Island auf seinen essentiellen Song-Gehalt destilliert noch besser gewesen? Ja sicher! Aber dass The Coral aus ihrem zehnten Studiowerk ein konzeptionelles Doppelalbum gemacht haben, ist trotzdem eine erstaunlich famose Sache geworden.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Revelations










