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First and foremost, The Tidal Sleep made their homework in contemporary US-hardcore; though 'Vorstellungskraft' foreshadowed some of the things 'Keep You' succeeded in months later, but without the same radical break with their own past. On their second album, the Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/
The Tidal Sleep haben ihre Aufgaben zwar vor allem bei zeitgenössischen US-Hardcore gemacht, mit 'Vorstellungskraft' aber dennoch vieles davon bereits vorweggenommen, was auch 'Keep You' erst Monate später in ähnlichem Maße erreichen sollte - ohne dabei aber derart radikal mit der eigenen Vergangenheit brechen zu müssen. Auf ihrem zweiten Album rundet das Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/
John Hopkins scheint zu wissen, dass seine wahre Stärke insgeheim nicht auf den Tanzflächen der Clubs, sondern im malen ambient-nächtlicher Klangwelten liegt. Die beruhigende Neubearbeitung von vier Songs aus dem letztjährigen Geniestreich 'Immunity' scheitert dann (wenn überhaupt) auch beinahe ausnahmslos an der absurd hoch gesteckten Erwartungshaltung.
Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum zirkeln The Tidal Sleep ihren impulsiven Melodic Hardcore noch dringlicher und energischer an den weitläufig ausatmenden Spannungsbögen des Postrock entlang.
Knapp zehn Monate sind seit dem letzten Ty Segall-Album 'Twins' vergangen - eine schiere Ewigkeit für den notorischen Dauerveröffentlicher. Das hat mehrere Gründe, und jeden davon hört man dem kurskorrigierenden, zurückgenommenen 'Sleeper' nun auf die eine oder andere Art nun an.
Wenn man sich mittlerweile einer Sache sicher sein kann, dann dass alte Helden ihre Auflösung selten konsequent durchziehen. Sechs Jahre nach dem Split und drei nach der Wiedervereinigung kommen nun auch Boysetsfire mit dem unvermeidbaren Comeback-Album aus dem Studio: einem beinahe absurd zielsicher die Trademarks der Band bearbeitenden Brocken Souveränität.
Kann man die musikalischen Wohltaten der Kanadier noch einfühlsamer abschleifen, ohne auf die rockigen Ecken und Kanten verzichten zu müssen? Wintersleep wagen die Probe aufs Exempel und fühlen behutsam in die Freiräume zwischen 'Welcome to the Night Sky' und 'New Inheritors'.
Mutmaßlich wird Stove als zehntes Studioalbum in absehbarer Zukunft die bisher längste Platten-Pause in der Diskografie von Lana Del Rey beenden. Bis dahin bleibt jedoch noch Zeit für einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Amerikanerin - wobei der Versuch, eine qualitativ so konstante Diskografie in eine subjektive Reihenfolge zu bringen, praktisch nur eine nicht in Stein gemeißelte Momentaufnahme sein kann.
Kovtun aus São Paulo haben seit 2013 im Jahrestakt (teilweise sogar mehrere) (sehr) gute Platten veröffentlicht - Black Goat ist in dieser Konsistenz an einer neuen Front dennoch ein Karriere-Highlight in der ausufernden Diskografie.
Heaven Let Austria Die: Mit ihrer superben 2024er-EP als Katalysator machen Counterparts - mit der internationalen Achse aus God Complex, One Step Closer und Sunami zu einem bestechenden Gesamtpaket geschnürt - auch im Wiener Flex Halt.










![Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien] Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/01/IMG_1989-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)