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Fünf Jahre nach ihrem Debütalbum Even a Worm Will Turn dirigiert die Band aus Oregon ihren Emoviolence mit der EP Celestial Body in stilistischer Hinsicht ein gutes Stück weit aus der angestammten Kernzone.
Kurz und bündig: Nas feiert das dreißigjährige Jubiläum seines Meisterwerks Illmatic triumphal - und fegt danach durch ein Diskografie-Potpourri bis zu der anstehenden Kooperation mit DJ Premier, um relativ mühelos zu demonstrieren, warum er noch immer eine Klasse für sich ist.
Happy Halloween! Unsere liebsten Grindcoreler des vergangenen Jahres spendieren ihrem Bandcamp den Archivfund Yeah Yeah Yeah its Closet Witch: Live at Trumpet Blossom 10.28.17.
Seit 2020 hat das Quartett Lime Garden aus Brighton rund zwei Handvoll an Singles veröffentlicht. Auf seinem Debütalbum One More Thing hat sich die Band gefühlt trotzdem noch immer nicht gefunden.
"Für uns ist dieses Album wie eine Skulptur aus schwarzem elektrischem Schleim" sagen Oranssi Pazuzu und umschreiben damit, dass sie ihre interstellar-psychedelische Vision eines grenzenlos finsteren Horrors womöglich noch nie derart zugänglich und kompakt in Form gebracht haben, wie auf ihrem sechsten Studioalbum Muuntautuj.
"Watch it change in my hands/ Watch the whole goddamn world change": Im Jahr der Kreuz-Artworks jubeln Chat Pile darüber, dass sie ihr Zweitwerk Cool World justament zum Jubiläum des ersten Korn-Klassikers veröffentlicht haben.
Elder auf Platte sind bereits super, keine Frage! Doch Elder auf der Bühne sind nochmal eine ganz andere Liga. (Auch) Live at BBC Maida Vale Studios dokumentiert die Schnittmenge dieser Tatsache.
Aufgenommen wurde das Live in Orlando, FL 03.14.22 von Zach Rippy und gemischt von Kurt Ballou, die Einnahmen kommen via Mutual Aid Disaster Relief Opfern des Hurrikan Helene zugute.
Achtzehn Jahre nach seinem ersten und bisher einzigen Soloalbum versucht Alan Sparhawk mit seinem zweiten Alleingang White Roses, My God den Tod von Mimi Parker (und in weiterer Folge das Ende von Low) zu verarbeiten.
Im Windschatten von Windhand bleibt zwar immer noch Luft nach oben in Köln. Doch rund ein Jahr nach Delirious Rites lösen Daevar die Versprechen ihrer ersten Talentprobe durch das Debütalbum Amber Eyes weitestgehend ein.


![Nas, Serious Klein [02.11.2024: Gasometer, Wien] Nas, Serious Klein [02.11.2024: Gasometer, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9592.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







