Suche nach: the fall
Escuela Grind schieben im Music House von Graz einen spontanen zusätzlichen Stopp auf ihrer European Turbulence Summer 2024-Tour ein. Auf Betriebstemperatur gebracht wird die Bude davor von The Snub.
Die acht Jahre seit Big Life wurden auch durch Schwierigkeiten beim Mastering verlängert, doch entschädigt Love Your Neighbour die loyale Fanbase der Rifles für die lange Wartezeit relativ problemlos.
Sieben Jahre nach dem Debütalbum Last Moments of Misery ist These Wounds I Bear gewissermaßen der Start in das zweite Leben von Dying Whale. Der gerät aber trotz prominenter Unterstützung noch etwas holprig.
Im Vorfeld der Veröffentlichung seines fünften Studioalbums kam Zach Bryan live auf die eine oder andere besorgniserregende Idee. Wenn es darauf ankommt, liefert er aber weiterhin mit einem bestechenden Gespür für das geschmackvolle Momentum ab - in Form von The Great American Bar Scene sogar mehr denn je auf eine universelle Zeitlosigkeit (aus amerikanischer Sicht) bedacht.
Totgesagte leben länger, oder The World is a Vampire Tour 2024: The Smashing Pumpkins gastieren mit Interpol als Vorband in der Wiener Stadthalle, um trotz der ärgerlich späten Beginnzeit des Gigs für praktisch ausnahmslos zufriedene Gesichter im zahlreich gekommenen Publikum zu sorgen.
Mit inzwischen ebenso vielen veröffentlichten regulären Studioalben im selben Zeitraum über Anzahl fühlt sich die Evolution von Sumac immer ein wenig wie die Antithese zu jener von Isis an. The Healer wirkt für diese These paradoxerweise wie Bekräftigung und ein Entgegenwirken.
Neun Jahre nach dem (gerade im Rückblick) grandiosen Debüt Out of the Garden lassen Crypt Sermon ihr enttäuschendes Zweitwerk The Ruins of Fading Light mit dem bockstarken The Stygian Rose vergessen.
Jessas: Nach Tapir! und Ugly taucht durch die This Old House EP mit Mary in the Junkyard schon die nächste vielversprechende Kombo aus dem Windmill Brixton-Umfeld auf dem Radar der breiteren öffentlichen Wahrnehmung auf.
Ave Satani: Ryan Adams macht seine aus den Solokonzert-Archiven gezogene Single-Serie anhand von Sympathy for the Devil und South of Heaven endlich mal durch eine unkonventionelle Ausgangsmaterial-Wahl interessanter.
Improvisierte Songskizzen, über weite Strecken verträumt instrumental gehalten: Auf The Dream Of Delphi reflektiert Mutter Natasha Khan „the journey of motherhood through the pandemic“.

![Escuela Grind, The Snub [17.07.2024: Music House, Graz] Escuela Grind, The Snub [17.07.2024: Music House, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6989.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



![The Smashing Pumpkins, Interpol [24.06.2024: Stadthalle, Wien] The Smashing Pumpkins, Interpol [24.06.2024: Stadthalle, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6398.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)




