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London Calling: Ryan Adams verneigt sich diesmal vor der Hauptstadt Englands und Joe Strummer. Und packt - ein ideales Timing zum Reunion-Hype beweisend! - mit Headshrinker auch noch einen Song der Manchester-Brüder von Oasis dazu.
Nomen est Omen: Improvised Guitar with Rain Outside "was recorded during a rainy week in which I did not leave the house very much“, erläutert Oliver Collier nach einer langen, langen Solo-Funkstille.
Seit ihrem selbstbetitelten Comeback 2019 legen Duster spätestens jetzt, mit In Dreams, eine unerwartet konstante Produktivität an den Tag. Das ist fabelhaft - auch wenn sie die Alben vom Niveau der legendären ersten Lebensphase beständig ein klein wenig weiter entfernen.
Klingen Thrown auf ihrem Debütalbum Excessive Guilt eher so, wie man sich am Höhepunkt des Nu Metal die Zukunft vorgestellt haben könnte? Oder so, wie sich die Generation TikTok den Jahrtausendwechsel im Rückblick eines ADHS-Rausches vorstellt?
Jeder mag Post Malone, auch im Country-Business. Das macht aus F-1 Trillion zwar nicht automatisch gutes Album - aber ein besseres, als man es angesichts der nur vermeintlich anbiedernden Umstände und bisherigen Diskografie von Austin Post erwarten konnte.
You Still Will Never Be One of Us : Todd Jones mag einige Brücken hinter sich abgebrannt haben, macht durch Every Bridge Burning aber ansatzlos dort weiter, wo Nails 2016 einen vorläufigen Schlusstrich zogen.
Runder, massentauglicher, poppiger: Fontaines D.C. erfinden sich nach drei Alben im Post Punk mit Romance zwischen 90er Nostalgie und dem zeitlosen Existentialismus des Britrock ein gutes Stück weit neu.
Dimitri Giannopoulos führt seine Band erstmals nüchtern ins Studio, um nach dem intimen Zwischenspiel Heartbreak Rules mit Disaster Trick die gegensätzlichen Pole im Herzen von Horse Jumper of Love expliziter herauszuarbeiten. Das gelingt zumindest im Ansatz.
Pijn, das sechsköpfige Kollektiv aus Manchester, spendiert dem erste wenige Wochen alten zweiten Studioalbum From Low Beams Of Hope mit Desperately Held einen kleinen EP-Bruder.
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Pijn versprechen mit From Low Beams Of Hope „the band’s most abstract work“, meinen damit aber vergleichsweise konventionellen „cathartic, heavy post-rock from Manchester, UK.“. Was das Zweitwerk durchaus adelt.










