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Die Identität von Trhä scheint von achtsamen Szenfans mittlerweile gelüftet, doch die Überraschungen rund um die Ein-Mann-Band reißen nicht ab: endlhëtonëg schichtet den Depressive- und Atmospheric Black Metal über weite Strecken eklatant hinter den Space-Ambient und Dungeon Synth.
Mit seinen dritten Album in fünf Jahren erweitert David Duchovny seine Diskografie nicht nur rascher, als so mancher auf die Profession in der Musikbranche abonnierten Kollegen - Gestureland markiert auch qualitativ einen eklatanten Wachstumsprozess für den 61 jährigen.
Kurz vor der ersten Lockdown-Starre 2020 hat King Krule Archy Marshall noch eine Handvoll Konzerter in Europa gespielt. Teile der beiden Paris-Shows erscheinen nun als das Livesalbum You Heat Me Up, You Cool Me Down.
„Nun Gun is the award-winning multimedia collaboration between visual artist Brad Feuerhelm, and musicians Lee Tesche and Ryan Mahan of the acclaimed band Algiers.“ Es gibt allerdings noch mehr über Mondo Decay zuerfahren.
Serj Tankian hätte mit dem Score zu der System of a Down-Promo/Doku Truth to Power an sich eine wirklich schöne, die Trademarks von Kollegen wie Reznor, Ross und Yamaoka geschickt imitierende Hintergrundbegleitbeschallung aufgenommen.
Ziemlich für den Ass, wenig Grund zur Party: David Hasselhoff schafft es auf Party Your Hasselhoff beinahe, ein gutes Dutzend theoretisch unzerstörbarer Evergreens zu schrotten.
Lorde hat für Te Ao Mārama fünf Songs (leider nicht die ausnahmslos besten übrigens) ihres erst wenige Wochen jungen Drittwerkes Solar Power neu auf Maori aufgenommen. Eine sehr gute Entscheidung!
Erfrischend unorthodox und eklektisch, unbeschwert und extrem konzentriert, dabei skurril, ohne absurd zu werden: Famine, Putrid and Fucking Endless macht vieles anders als die anderen - und schlichtweg einen verdammten Heidenspaß.
Schon paradox, dass Darwin Falls zuallererst weniger mittels der Stärken des dritten Fawn Limbs-Albums an sich beeindruckt, als dass vielmehr der Fokus darauf geschoben wird, mit welch einer variablen Ausnahmeband man es hier ganz allgemein und auf die übergreifende Diskografie gemünzt gesehen zu tun hat.
Wie so viele Bands probierten auch Seahaven in Pandemiezeiten das Konzept der Streaming-Konzerte aus. Den audio/visuelle Mitschnitt der entsprechenden Halo Sessions gibt es nun zumindest auch auf einschlägigen Portalen.










