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Als Konstante in einem stagnierenden Genre lassen sich Kauan natürlich auch in einem starken Postrock-Jahrgang nicht lumpen: Ice Fleet überzeugt bereits musikalisch ansatzlos, kommt aber sogar im Paket mit einem Tabletop-Game.
Die Hintergründe von Trhä bleiben mysteriös. Sicher ist nur, dass lhum jolhduc die dritte faszinierende, bockstarke Veröffentlichung innerhalb eines knappen Jahres von der Atmospheric Black Metal-Anonymität geworden ist.
Ryley Walker zelebriert auf Course in Fable ein neues Selbstbewusstsein - vor allem als Sänger, aber auch als Leithammel einer progressiv eingestellten 70s-Folk-Gang jenseits der offenkundigen Einflüsse.
Wenn eine Band eigentlich seit eigentlich jeher, im Falle von BIG|BRAVE spätestens aber seit dem Zweitwerk Au De La, derart angekommen ist, ist es natürlich hochgradig paradox, wenn sich ein Album wie Vital doch auch gewissermaßen wie eine Selbstfindungsphase anfühlt.
Aktueller ist vielleicht der Auftritt von Neptunian Maximalism im Rahmen des Roadburn Redux - der Ansatz von Solar Drone Ceremony ist allerdings ohnedies ein anachronistischer.
Selbst nach einem frühen Leak lag Sweep It Into Space trotz eines bereits Pandemie-bedingten Release-Aufschubes weiterhin monatelang in der Pipeline. Macht nichts: Alben von Dinosaur Jr. heben schließlich kein Ablaufdatum, richten sich nur nach ihrer eigenen Mode und kommen immer irgendwie genau richtig.
Erst lässt sich Wintherr knapp zwei Dekaden Zeit, um mit Im Wald das offizielle Debütalbum von Paysage d'Hiver vorzulegen, nun geht es Schlag auf Schlag: Geister ist nur knapp zehn Monate später die bisher wohl zugänglichste Veröffentlichung des Schweizers.
Winterblood alias Stefano Senesi hat auf Kunsthall Produktionen eine ästhetisch perfekte Heimat gefunden, um das ursprünglich 2019 veröffentlichte Album Finsternis erstmals auf Vinyl zu veröffentlichen.
„Ritualistic, Primeval Death Metal from Brazil. Featuring members of Jupiterian. For fans of Dead Congregation & Portal“ bewerben Fossilization ihre Debüt EP He Whose Name Was Long Forgotten. Eigentlich per se verdammt gute Verkaufsargumente.
Seit 2017 war es - bis auf die Single Funeral und Te Lo Dije - relativ still um Miguel. Dass sein frivoler Alternative R&B in Zeiten sozialer Isolation und abgesagter Strandurlaube allerdings wichtiger denn je sein könnte, wird mit Art Dealer Chick Vol. 4 aber überdeutlich.










