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Beyond Darkness war ein Debütalbum, das vor allem an der erdrückenden Erwartungshaltung scheitern musste, die Fusstapfen von Winter zu füllen. Mit Vale of the Fallen haben Göden vier Jahre später ganz andere Probleme.
Pallbearer lassen den Metal als ihre erste Liebe mit Mind Burns Alive nicht hinter sich, bauen ihre Zuneigung für den Slowcore und Progressive Rock aber endgültig zu mehr als nur einem flüchtigen Flirt aus.
Can We Please Have Some Fun kann durchaus als eine zynisch vom eigenen Schaffen frustrierte Aufforderung der Kings of Leon an ihr eigenes Anforderungsprofil verstanden werden. Und die Reaktion darauf als ihr bestes Studioalbum seit mindestens 2008.
Es ist natürlich an sich absolut unnotwendig, ein Album, das neben seinem makellosen Songwriting auch so sehr von seiner Atmosphäre und Ausstrahlung lebt, wie Morning View es tut, überhaupt neu aufnehmen zu wollen. Incubus haben es zum 23 jährigen Jubiläum ihres vielleicht größten Klassikers dennoch getan - und machen damit erstaunlicherweise wenig falsch.
Die vergangenen Dekade hat den Eindruck vermittelt, dass Bongripper wohl nie enttäuschen werden, ihre besten Zeiten allerdings hinter ihnen liegen - nur damit sich die Doom/Sludge/Drone-
Für die dieswöchige (und mittlerweile dritte Ausgabe) der letztendlich 24 Teile umfassen sollenden Live-Cover-Single-Serie, findet Ryan Adams in den Archiven We Built This City und Over the Rainbow vom Auftritt am 12. November im Paramount Theatre von Oakland.
Hexis holen knapp zwei Jahre nach ihrem aktuellen Studioalbum Aeternium die beiden als EP firmierenden Songs Relictus und Umbrae aus den Archiven: „Recorded in 2021 in the same sessions as their critically acclaimed 2022 full-length Aeternum, this EP was recorded, mixed and mastered by none other than globally renowned engineer Fredrik Nordström at Fredman Studio“.
Weitestgehend abseits der öffentlichen Wahrnehmung haben Menomena in ihrer Originalbesetzung zumindest für eine Jubiläums-Show samt ausführlicher Archiv-Sichtung zusammengefunden. Davon zeugt nun auch The Insulation EP.
Fünf lange Jahre nach ihrem (an dieser Stelle eigentlich unterbewerteten) vierten Studioalbum Quiet Signs hat Jessica Pratt ihrem verhuschten Singer Songwriter-Folk für Here in the Pitch unter anderem den Bossa Nova im Brill Building beigebracht.
Mit Death is a Little More, ihrem dritten Studioalbum seit 2020, werden Boundaries in den Ohren verdammt vieler Szene-Fans um den Titel des besten Metalcore-Langspieler des Jahres mitkämpfen können.










