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Und jetzt alle zusammen: Mit Va Fa Napoli hat sich in Wien ein vielversprechend im Spannungsfeld aus Midwest Emo und Indierock-Gemeinschaftsgefühl startendes Quartett aus arrivierten Szene-Experten formiert.
Nach dem kreativen, kritikerbestätigten Erfolg von Coral Island wurden The Coral eingeladen, als letzte Band in den Parr Street Studios aufzunehmen, bevor die Liverpooler Residenz endgültig ihre Pforten schloss. Heraus kam dabei Material für zwei Alben: Sea of Mirrors und Holy Joe's Coral Island Medicine Show.
Nach dem kreativen, kritikerbestätigten Erfolg von Coral Island wurden The Coral eingeladen, als letzte Band in den Parr Street Studios aufzunehmen, bevor die Liverpooler Residenz endgültig ihre Pforten schloss. Heraus kam dabei Material für zwei Alben: Sea of Mirrors und Holy Joe's Coral Island Medicine Show.
Was für ein Fanpleaser - doch leider wurden diese (in physischer Form auf 3000 Stück limitiert aufgelegten) 5 Unreleased Songs nur Rough Trade-Käufern von Sufjan Stevens aktuellem Studioalbum Javelin spendiert.
(Mutmaßlich) unter den Eindrücken des (nahenden) Todes seines Freundes Evans Richardson (und vor der schweren eigenen Erkrankung, die der Veröffentlichung seines zehnten Soloalbums vorwegging) hat Sufjan Stevens mit Javelin Musik aufgenommen, die sich wie die klassische Essenz seiner Singer-Songwriter-Schönheit anfühlt.
Vitriolic Sage-Urheber Liu Zhenyang nutzt die Gunst der Stunde und bleibt mit Ὁπλίτης (alias Hoplites) unermüdlich am Gaspedal: Ἀντιτιμωρουμένη ist nach Τρωθησομένη und Ψευδομένη bereits sein dritte Album unter dem griechischen Banner in diesem Jahr.
God Smiles Upon The Callous Daoboys, fürwahr: über Die on Mars und vor allem Celebrity Therapist geht es für die Band aus Atlanta nur steil bergauf. Daran werden auch die 13 Minuten einer neuen EP nichts ändern.
Valley of Heart’s Delight bestätigt (beinahe auf Augenhöhe agierend) den fabelhaften Eindruck, den Margo Cilker mit ihrem Debütalbum Pohorylle vor zwei Jahren hinterlassen hat.
Rippedd, ein Ein-Mann-Shoegaze-Projekt aus Kiew, erweist sich durch das Debütalbum Maybe in Another Life? mit nur kurzem Anlauf als wahrer Musterschüler aus der ehrwürdigen Slowdive-Schule.
Midlake und John Grant - wie gut diese Kombination passt, weiß man seit dreizehn Jahren, doch die Erinnerung daran nimmt man in Form des Single-Doppels aus Roadrunner Blues und You Don't Get To.










