Suche nach: Marissa Nadler

Marissa Nadler – Moons

Marissa Nadler – Moons

von am 5. Juli 2020 in EP

Nur LINGUA IGNOTA hat derart zuverlässig zu jedem Bandcamp-Friday neues Material im Angebot, wie Marissa Nadler. Diesmal liefert dies dem geneigten Fan die EP Moons - welche sich dann sogar doch auch einmal endlich ein wenig von der angestammten Komfortzone der Chanteuse aus Boston entfernt.

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Marissa Nadler – Old Friends/ Bookends

Marissa Nadler – Old Friends/ Bookends

von am 7. Juni 2020 in Single

Pünktlich am dritten Bandcamp-Tag legt Marissa Nadler einen weiteren Cover-Nachzügler vor: Die Einnahmen der Simon & Garfunkel-Stücke Old Friends/ Booksends gehen an Organisationen, die Black Lives Matter unterstützen.

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Marissa Nadler – Covers 3

Marissa Nadler – Covers 3

von am 2. Mai 2020 in EP

Nach den Unearthed Demos nutzt Marissa Nadler die Großzügigkeit von Bandcamp diesmal für Covers 3 - bei diesem Titel wenig überraschend die dritte Runde ihrer Fremdinterpretations-Reihe, diesmal allerdingss nur auf EP-Länge.

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Marissa Nadler & Stephen Brodsky – Droneflower

Marissa Nadler & Stephen Brodsky – Droneflower

von am 27. April 2019 in Album

Marissa Nadler und Stephen Brodsky züchten sich ihr eigenes Nachtschattengewächs aus der Sacred Bones Alliance Series: Diese weihevolle Droneflower blüht in einem körperlosen Hauch sphärischer Dunkelheit.

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Marissa Nadler – For My Crimes

Marissa Nadler – For My Crimes

von am 14. Oktober 2018 in Album

Ohne Randall Dunn am Produzentenstuhl entschlackt Marissa Nadler ihren gespenstischen Folk und legt mit For My Crimes ein klassischeres, weil wieder archaischeres Werk, als es die beiden Vorgänger July (2014) und Strangers (2016) waren, vor.

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Marissa Nadler – Covers 2

Marissa Nadler – Covers 2

von am 8. April 2018 in Compilation

Wie zauberhaft und ansatzlos die entrückte Mitternachts-Chanteuse aus Massachusetts fremde Songs in ihre gespenstische Klangästhetik übersetzt, sollte spätestens dank der digitalen Covers-Compilations nicht mehr nur den ratitätensammelnden Komplettisten unter ihren Fans bekannt sein.

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Marissa Nadler – Bury Your Name

Marissa Nadler – Bury Your Name

von am 16. Oktober 2016 in EP

Resteverwertung klänge in diesem Fall deutlich zu hart, aber: Marissa Nadler versammelt auf Bury Your Name acht Songs, die im Zuge ihres aktuellen Studioalbums Strangers entstanden sind, es allerdings nicht auf die dunkel funkelnde Langspieler-Schönheit geschafft haben.

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Marissa Nadler – Strangers

Marissa Nadler – Strangers

von am 9. Juni 2016 in Album

Marissa Nadler und Produzenten-Mastermind Randall Dunn schweben auf Strangers den Weg des Vorgängers July weiter, feilen dabei an den Details und erweitern zudem das instrumentale Spektrum.

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Marissa Nadler – July

Marissa Nadler – July

von am 5. Februar 2014 in Album

Für gewöhnlich sitzt Randall Dunn bei Bands wie Sunn O))) oder Wolves in The Throne Room am Produzentenstuhl. Dass er sich nun dem sechsten Album von Marissa Nadler angenommen hat mag nun zwar den Level der offenkundig lärmenden Direktheit seiner Arbeitsmappe herunterschrauben - definitiv aber nicht jenen hinsichtlich der emotionalen Katharsis.

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A.A. Williams – Forever Blue

A.A. Williams – Forever Blue

von am 1. Juli 2020 in Album, Heavy Rotation

Ein in den Postrock, Goth, Dreampop und Slowcore transzendierender Traum des Darkfolk: Die britische Senkrechtstarterin A.A. Williams spinnt ihre ätherische Klangwelt auf ihrem Debütalbum Forever Blue - auch dank externer Kräfte - noch faszinierender als bisher.

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