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Marissa Nadler – For My Crimes

Marissa Nadler – For My Crimes

von am 14. Oktober 2018 in Album

Ohne Randall Dunn am Produzentenstuhl entschlackt Marissa Nadler ihren gespenstischen Folk und legt mit For My Crimes ein klassischeres, weil wieder archaischeres Werk, als es die beiden Vorgänger July (2014) und Strangers (2016) waren, vor.

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Marissa Nadler – Covers 2

Marissa Nadler – Covers 2

von am 8. April 2018 in Compilation

Wie zauberhaft und ansatzlos die entrückte Mitternachts-Chanteuse aus Massachusetts fremde Songs in ihre gespenstische Klangästhetik übersetzt, sollte spätestens dank der digitalen Covers-Compilations nicht mehr nur den ratitätensammelnden Komplettisten unter ihren Fans bekannt sein.

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Marissa Nadler – Bury Your Name

Marissa Nadler – Bury Your Name

von am 16. Oktober 2016 in EP

Resteverwertung klänge in diesem Fall deutlich zu hart, aber: Marissa Nadler versammelt auf Bury Your Name acht Songs, die im Zuge ihres aktuellen Studioalbums Strangers entstanden sind, es allerdings nicht auf die dunkel funkelnde Langspieler-Schönheit geschafft haben.

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Marissa Nadler – Strangers

Marissa Nadler – Strangers

von am 9. Juni 2016 in Album

Marissa Nadler und Produzenten-Mastermind Randall Dunn schweben auf Strangers den Weg des Vorgängers July weiter, feilen dabei an den Details und erweitern zudem das instrumentale Spektrum.

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Marissa Nadler – July

Marissa Nadler – July

von am 5. Februar 2014 in Album

Für gewöhnlich sitzt Randall Dunn bei Bands wie Sunn O))) oder Wolves in The Throne Room am Produzentenstuhl. Dass er sich nun dem sechsten Album von Marissa Nadler angenommen hat mag nun zwar den Level der offenkundig lärmenden Direktheit seiner Arbeitsmappe herunterschrauben - definitiv aber nicht jenen hinsichtlich der emotionalen Katharsis.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Thou – Magus

Thou – Magus

von am 23. September 2018 in Album, Heavy Rotation

Thou pflegen Traditionen und genießen neue Perspektiven: Magus übernimmt im Ansatz das Erbe von Heathen, führt aber vor allem die Fäden der dem fünften Studioalbum vorauseilenden drei EP-Herolde (alias Ceremonies of Consolidation) stilistisch zusammen.

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Jóhann Jóhannsson – Mandy

Jóhann Jóhannsson – Mandy

von am 16. September 2018 in Soundtrack

In hiesigen Breitengraden heißt es noch abwarten, ob Mandy als hirnwütiges Nicolas Cage-Spektakel den grasierenden Hype cineastisch überhaupt stemmen kann. Schon jetzt schraubt der dazugehörige Carpenter'eske Synth-Score von Jóhann Jóhannsson (samt metallisch in den Drone blickenden Gitarrenparts von Sunn O)))s Stephen O’Malley und verzehrender Randall Dunn-Produktion) die Erwartungshaltung jedenfalls nochmals ordentlich nach oben.

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Thou – Inconsolable

Thou – Inconsolable

von am 18. Juni 2018 in EP

Selbst der Auslagenwechsel von The House Primordial konnte unmöglich auf den neuerlichen Stilwechsel vorbereiten, den Thou knappe vier Wochen später auf dem Weg zu Magus vollziehen: Die Doom-Macht aus Baton Rogue zelebriert auf Inconsolable atmosphärischen Dark Folk mit Slowcore-Tendenzen und weiblichen Hauptdarstellerinnen.

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Chrysta Bell – Chrysta Bell

Chrysta Bell – Chrysta Bell

von am 8. April 2018 in EP

Obwohl 2017 auch ihr offiziell zweites Soloalbum We Dissolve erschien, ist Chrysta Bell im vergangenen Jahr vor allem als Schauspielerin anhand ihrer herrlich elegant-ungelenk polarisierenden Darstellung der Tamara Preston im Twin Peaks-Revival einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden.

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