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Peter Doherty & The Puta Madres – Peter Doherty & The Puta Madres

Peter Doherty & The Puta Madres – Peter Doherty & The Puta Madres

von am 13. Mai 2019 in Album

Hemmungslose Nostalgie und (Selbst-) Referenz: Durch seine fahrige neue Backingband The Puta Madres wird der Indierock des Peter Doherty in den schlendernden Irish Folk transportiert.

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Chvrches – Love is Dead

Chvrches – Love is Dead

von am 6. Juni 2018 in Album

Manchmal sollte es doch erlaubt sein, eine Platte nach Artwork, Titel und Cover zu beurteilen. Zumindest im Falle von Love is Dead entpuppt sich die Musik hinter der Auftrittsfläche enttäuschenderweise nämlich tatsächlich weitestgehend als das adäquat penetrant zum Auftreten passende, eindimensional konstruierte Synthpop-Fast Food.

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Nicht verpassen – 15 Alben abseits der Top 50!

von am 6. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Bei einer Rangliste von gerade einmal 50 Alben fällt natürlich zwangsläufig einiges unter den Tisch. Weil da aber eben so viele Veröffentlichungen bleiben, die zum Jahresabschluss keineswegs unerwähnt bleiben sollten, gibt es auch dieses Jahr wieder 15 (eigentlich: 16, aber was soll's) Honorable Mentions - Geheimfavoriten, faszinierende Ausnahmeerscheinungen und eben schlichtweg in ihrer Weise herausragende Alben des Jahres 2015, die man keinesfalls verpasst haben sollte.

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Chvrches – Every Open Eye

Chvrches – Every Open Eye

von am 6. Oktober 2015 in Album

Anhand des Zweitwerks von Chvrches lässt sich orakeln, dass sich beim schottischen Trio des Beach House-Syndrom abzeichnen könnte: Nimm alle ihre Songs, steck sie in eine Random-Playliste - und du wirst einen langen, homogenen Songsfluss haben, ohne das Gros der einzelnen Bestandteile mit absoluter Sicherheit ihren ursprünglichen Platten zuordnen zu können.

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The Libertines – Anthems for Doomed Youth

The Libertines – Anthems for Doomed Youth

von am 14. September 2015 in Album

Das überraschendste am dritten Libertines Album ist weniger die Tatsache, dass es überhaupt tatsächlich erschienen ist, als vielmehr die Erkenntnis, in welchem Ausmaß es für das englische Quartett funktioniert, seinen jugendlichen Übermut über weite Strecken zugunsten einer zuverlässigen Professionalität abgelegt zu haben.

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Carl Barât and The Jackals – Let it Reign

Carl Barât and The Jackals – Let it Reign

von am 22. Februar 2015 in Album

Carl Barât hat sich mit Gitarrist Billy Tessio, Bassist Adam Claxton und Drummer Jay Bone im World Wide Web eine neue Backingband gecasted, um vor einer sauberen Hochglanzproduktion (und bald auch der großen Leinwand) den wilden Nietenlederjacken-Rocker zu geben. Keine schlechte Idee.

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Chvrches – The Bones of What you Believe

Chvrches – The Bones of What you Believe

von am 27. September 2013 in Album

Ein bisschen befremdlich ist es auf den Erstkontakt hin doch: der selbe Ian Cook, der mit Unwinding Hours unter der allgemeinen Aufmerksamkeitsgrenze musiziert und die unsterblichen Aereogramme auch aufgrund ihrer akuten Erfolglosigkeit mit zu Grabe tragen musste spielt nun in einer unheimlich trendigen Synthiepopband, die nicht nur laut dem alljährlichen BBC-Orakel der heiße Scheiß ist.

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Babyshambles – Sequel to the Prequel

Babyshambles – Sequel to the Prequel

von am 2. September 2013 in Album

'Sequel to the Prequel' ist das erste Album von Pete Doherty, dass sich nicht zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen berauschendem Meisterwerk und ermüdenden Totalausfall aufreibt, sondern den 34 jährigen durchwegs souverän und routiniert als Vorstand einer vielseitig einsetzbaren Indierockband zeigt. 

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King Krule – Six Feet Beneath The Moon

King Krule – Six Feet Beneath The Moon

von am 7. August 2013 in Album, Heavy Rotation

Seit Archie Samuel Marshall vor zwei Jahren rechtzeitig zu den London-Riots erstmals als King Krule für Furore in der breiteren Öffentlichkeit sorgte und gleich zum Sprachrohr seiner Generation hochgejubelt wurde ist viel passiert. Rechtzeitig zu seinem 19. Geburtstag markiert das musikalische Wunderkind der britischen Inseln seinen kreativen Prozess dann auch endlich und eklatant mit seinem heiß erwarteten Debütalbum. Um es vorwegzunehmen: darauf wird Marshall den überschwänglichen Vorschusslorbeeren nahezu spielend gerecht.

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The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

von am 22. April 2012 in Featured, Konzerte, Reviews

Noch druckvoller als auf Platte inszenieren The Twilight Sad im kleinen Rahmen ihren tanzbaren Melancholiereigen als Schnittstelle zwischen schottischer Kauzigkeit, ausladender Sigur Rós Ästhetik und energischem Postpunk Drive englischer Prägung.

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