Oliver

David Bowie – No Plan

David Bowie – No Plan

von am 10. Januar 2017

Pünktlich zum 70. Geburtstag des vor einem Jahr verstorbenen David Bowie serviert Columbia auf separaten, ausschließlich digitalen Weg nun noch einmal jene drei Songs aus den Blackstar-Sessions, die bisher nur auf dem im Oktober veröffentlichten Broadway-Musical-Soundtrack [amazon_link id="B01L0EIW4U" target="_blank" ]Lazarus: Original Cast Recording[/amazon_link] zu finden waren.

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Run The Jewels – Run The Jewels 3

Run The Jewels – Run The Jewels 3

von am 8. Januar 2017

Run the Jewels zeigen allen bereits erstellten Jahresbestenlisten die lange Nase und biegen 6 Tage vor 2017 - und gut einen Monat vor dem anvisierten physikalischen Veröffentlichungsdatum - mit ihrem dritten Studioalbum um die Ecke: "It's a christmas fucking miracle!"

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Gone Is Gone – Echolocation

Gone Is Gone – Echolocation

von am 7. Januar 2017

Troy Sanders, Troy van Leeuwen, Tony Hajjar und Mike Zarin verschweißen den Sound ihrer Stammbands auf Echolocation nahtloser als bisher, klingen auf ihrem Debütalbum dann allerdings auch gleichzeitig abgeklärter und unverbindlicher, als es Gone is Gone wahrscheinlich gut tut.

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Dec. 99th – December 99th

Dec. 99th – December 99th

von am 6. Januar 2017

Mit dem Vermächtnis des Mos Def im Rücken und einer turbulenten Geschichte rund um seine Veröffentlichung kann December 99th, die wohl für sich stehen müssende Kooperation von Yasiin Bey und Ferrari Sheppard, eigentlich nur enttäuschen.

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Nine Inch Nails – Not the Actual Events

Nine Inch Nails – Not the Actual Events

von am 6. Januar 2017

Als es schon beinahe so schien, als würde Trent Reznor sein Versprechen (nämlich drei Jahre nach Hesitation Marks neues Material seines Flagschiffs zu kredenzen) brechen, wurde es auf einmal doch noch ein turbulentes 2016 für Nine Inch Nails.

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Bohren & der Club of Gore [15.12.2016: Forum Stadtpark, Graz]

Bohren & der Club of Gore [15.12.2016: Forum Stadtpark, Graz]

von am 17. Dezember 2016

Klar, die Meister des Dedective/Doomjazz spielen Mitternachtsmusik par ex­cel­lence - dennoch wäre ein etwas früherer Konzertbeginn als 22.45 Uhr dann doch etwas erfreulicher gewesen. (Zumal Bohren & der Club of Gore ohnedies eine Band sind, die nicht unbedingt einen Supportact benötigen - die Klanginstallationen von Peter Kutin verpassen deswegen auch einige Besucher). Ansonsten aber gibt es nichts zu meckern: bigMama servieren die zum Trio geschrumpfte Genre-Institution im Forum Stadtpark unter idealen Rahmenbedingungen.

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Julien Baker – Sprained Ankle

Julien Baker – Sprained Ankle

von am 14. Dezember 2016

Julien Baker musste einem spätestens durch ihren Beitrag auf der famosen Verneigung [amazon_link id="B01GAAY8K6" target="_blank" ]Say Yes! A Tribute to Elliott Smith[/amazon_link] auffallen. Doch bereits als Touchè Amorè in Skyscraper das Augenmerk auf sie lenkten, hätte klar sein müssen: Die Musikerin aus Tennessee sollte man unbedingt auf dem Radar behalten!

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Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

von am 13. Dezember 2016

So malträtierend langsam Phantom Winter ihr Amalgam aus Blackened Doom und Post Metal auch so gerne in die Wunde bohren - hinsichtlich ihrer Arbeitsmoral legen die Würzburger ein beachtliches Tempo vor: Allem Anschein nach sammelt sich das Quintett bereits Ideen für den Nachfolger von Sundown Pleasures. Und das, obwohl man sich als Hörer immer noch nicht von dieser garstigen Tour de Force durch nasskalte Ruinen erholt hat. Zu beklemmend, intensiv und unbarmherzig strahlt dieses nihilistische Monstrum auch mit knappe einem halben Jahr Abstand immer noch seine monolithische Dunkelheit aus. Was es abseits dieses tongewordenen Malstroms 2016 zu entdecken gab, erzählen die Jungs von Phantom Winter nun im Heavy Pop Adventskalender.

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Albums of the Year: Phantom Winter

Albums of the Year: Phantom Winter

von am 13. Dezember 2016

As painstakingly slow Phantom Winter like to drill their amalgam of blackened doom and post-metal into open wounds – their working morale suggests a much higher tempo. While we haven’t even recovered from the nasty tour de force through damp ruins on Sundown Pleasures, the Würzburg five-piece is seemingly already collecting ideas for its successor. .

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Burial – Young Death / Nightmarket

Burial – Young Death / Nightmarket

von am 12. Dezember 2016

Nach drei Jahren Funkstille endlich wieder eine Burial-Veröffentlichung aus dem Nichts, fast schon tradionell kurz vor Jahreswechsel -  das hat schon einige Male für unerwartete Korrekturen in so machen Bestenlisten gesorgt. Umso ernüchternder fällt das Doppel Young Death / Nightmarket dann allerdings aus - die wohl bisher klar schwächste Songsammlung von William Emmanuel Bevan.

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