Album

Sleigh Bells – Reign of Terror

Sleigh Bells – Reign of Terror

von am 21. Februar 2012

Dem  schwierigen zweiten Album begegnen Sleigh Bells mit einem 37minütigen Crowd-Pleaser: 'Reign of Terror' macht nahtlos dort weiter, wo 'Treats' seinen Endpunkt gefunden hat. Nur die großen Hits, die sparen sie diesmal aus.

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Motorpsycho – The Death Defying Unicorn

Motorpsycho – The Death Defying Unicorn

von am 20. Februar 2012

Motorpsycho spielen im dreiundzwanzigsten Bandjahr Rockmusik mit Orchester, Streichoktett und Jazz-Keybord: Bombast, Wahnsinn, Megalomanie; ein Husarrenritt an der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn. Was so schnell in die Hose hätte gehen können, gelingt zum Meisterwerk. Prog nahe der Perfektion!

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Therapy? – A Brief Crack of Light

Therapy? – A Brief Crack of Light

von am 19. Februar 2012

Im dreiundzwanzigsten Bandjahr darf man die Sache ruhiger angehen, das Album ein paar Monate länger reifen lassen und friedliche Akkustik in den Vordergrund schieben. Therapy? hat diesbezüglich niemand Bescheid gesagt. Die Iren grooven auf ihrem 13 Studioalbum bestialisch, randalieren mit tödlichen Rockbastarden.

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Tindersticks – The Something Rain

Tindersticks – The Something Rain

von am 18. Februar 2012

"The Something Rain" brauchte über ein Jahr, um fertig zu werden. Von Mai 2010 bis August 2011 wurde aufgenommen, um etwas zu schaffen, an das [mehr…]

The Twilight Sad – No One Can Ever Know

The Twilight Sad – No One Can Ever Know

von am 17. Februar 2012

Die Songs bleiben ausladend, The Twilight Sad kreisen immer noch in anderen Sphären der Melancholie. Und doch krempelt das dritte Album der Schotten den Soundkosmos der Band vollends um. Was früher Gitarren waren, sind nun analoge Synthies.

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Shearwater – Animal Joy

Shearwater – Animal Joy

von am 17. Februar 2012

Oft als Nebenprojekt von Okkervil River bezeichnet, wissen Kenner_innen Shearwater längst als eine Band zu schätzen, wie sie origineller wohl nicht sein könnte.

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The Saddest Landscape – After the Lights

The Saddest Landscape – After the Lights

von am 16. Februar 2012

The Saddest Landscape veröffentlichen zur richtigen Zeit am richtigen Label um im Zuge der algemeinen "The Wave"-Hysterie wahrgenommen zu werden. Später Lohn dafür, dass das heimliche  Bindeglied zwischen La Dispute und Pianos Become The Teeth doch schon so lange unheimlich famose Platten raushaut.

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Cloud Nothings – Attack on Memory

Cloud Nothings – Attack on Memory

von am 16. Februar 2012

Cloud Nothings wachsen zur Band , tauschen Lo-Fi Pop gegen indie tauglichen Noiserock. Mehr noch: 'Attack on Memory' löscht die Erinnerung an die bisherige Discography Dylan Baldis beinahe vollständig und sollte Steve Albini die Füße küssen.

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Pulled Apart By Horses – Tough Love

Pulled Apart By Horses – Tough Love

von am 15. Februar 2012

Stell dir vor, eine Horde Gremlins kommt in deine Stadt, und die kleinen Archomonster gründen während des Brandschatzens eine Popband, die nur Hardcore beherrscht. Und auf ihrem zweiten Alben ihr Treiben das fröhliche Gemetzel mit Ohrwurmgarantie perfektioniert.

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Craig Finn – Clear Heart Full Eyes

Craig Finn – Clear Heart Full Eyes

von am 12. Februar 2012

Craig Finn spricht davon, dass sich 'Clear Heart Full Eyes' in einer anderen Welt abspielen würden, als die Werke seiner Hauptband The Hold Steady - und straft sich selbst mit einem Soloalbum Lügen, welches mitunter das beste Songmaterial beinhaltet, das Finn seit 'Boys and Girls in America' zustande gebracht hat.

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