Album

La Roux – Supervision

La Roux – Supervision

von am 9. Februar 2020

Nach zwei wirklich guten Synthpop-Alben ist La Roux alias Elly Jackson auf Supervision - ihrem ersten so gänzlich ohne Ben Langmaid entstandenen Werk und dem erst dritten in rund 11 Jahren - knapp vor dem Offenbahrungseid angekommen. Dass ordentlich Umgebungs-Sperrfeuer von dem aufgefahrenen Sonntagmaterial ablenken soll ist insofern nachvollziehbar.

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Green Day – Father of All Motherfuckers

Green Day – Father of All Motherfuckers

von am 8. Februar 2020

Man muss natürlich schon ein Zyniker sein, um Father of All Motherfuckers als bestes Green Day-Album seit mindestens einem Jahrzehnt zu bezeichnen. Richtig wäre es trotzdem - was aber eigentlich mehr über die vier Veröffentlichungen der vergangenen Dekade aussagt, als über die letztendlichen Qualitäten des dreizehnten Studioalbums der (ehemaligen?) Punkrocker.

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Leeched – To Dull The Blades Of Your Abuse

Leeched – To Dull The Blades Of Your Abuse

von am 6. Februar 2020

Leeched aus Manchester optimieren auf ihrem Zweitwerk To Dull The Blades Of Your Abuse selbstsicher die Extreme, die das Debütalbum You Took the Sun When You Left vor zwei Jahren bereits so radikal vermessen hat.

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NGHTCRWLR – Let The Children Scream

NGHTCRWLR – Let The Children Scream

von am 5. Februar 2020

Kris Esfandiari gebiert nach King Woman und Miserable mit dem NGHTCRWLR-Debüt Let the Children Scream eine neue kreative Projektionsfläche: „This theatrical odyssey will transport you into another dimension and leave you stupefied.

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Kesha – High Road

Kesha – High Road

von am 5. Februar 2020

Drei Jahre nach ihrer überraschend authentischen Transformation für Rainbow lässt Kesha auf High Road leider ihr altes Party-Girl-Selbst wieder zurück in ihre Welt. Das Ergebnis ist ein frustrierend orientierungsloses Album mit einigen Untiefen.

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Spanish Love Songs – Brave Faces Everyone

Spanish Love Songs – Brave Faces Everyone

von am 5. Februar 2020

Regeln Spanish Love Songs nach dem bereits so euphorisch vielgelobten Vorgänger Schmaltz mittels Brave Faces Everyone womöglich nun endgültig die Wachablösung für ihre ursprunglichen Soundpaten von The Menzingers?

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Kirk Windstein – Dream in Motion

Kirk Windstein – Dream in Motion

von am 5. Februar 2020

Die Identität von Kirk Weinstein ist gefühltermaßen seit jeher deckungsgleich mit dem patentierten Sludge Metal und Doom von Crowbar selbst. Für sein Solodebüt Dream in Motion findet er dennoch eine eigene Artikulationsform - mit ambivalentem Ergebnis.

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殞煞 Vengeful Spectre – Vengeful Spectre

殞煞 Vengeful Spectre – Vengeful Spectre

von am 3. Februar 2020

Dass sich Metal aus China in den allgemeinen Aufmerksamkeitsfokus der (Melodic Black/Death-) Szene drängen kann, passiert nicht häufig. Dass 殞煞 alias Vengeful Spectre dies auch noch mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum schaffen, macht die Sache noch spektakulär.

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Isobel Campbell – There Is No Other…

Isobel Campbell – There Is No Other…

von am 2. Februar 2020

Bei aller Liebe, aber: Man hat nicht auf There Is No Other... und damit das erste Soloalbum von Isobel Campbell seit 14 Jahren gewartet, um dann gleich in der Eingangsphase seine Zeit mit einer derart bocköden, uninspirierten Synthpop-Aufarbeitung von Runnin' Down a Dream zu verschwenden.

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Frail Hands – Parted​/Departed​/​Apart

Frail Hands – Parted​/Departed​/​Apart

von am 1. Februar 2020

Die alten Säulenheiligen von Loma Prieta scheinen aktuell ohnedies keinen Bock mehr auf längst erforschte Pfade zwischen den Wegweisern Screamo, Emoviolence und Skramz zu haben. Erledigen Frail Hands mit ihrem Zweitwerk Parted/Departed/Apart dort eben einen sehr ordentlichen Job.

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