Album

Phoenix – Bankrupt!

Phoenix – Bankrupt!

von am 16. April 2013

4 Jahre nach der Single-Schleuder 'Wolfgang Amadeus Phoenix' und dem endgültigen Durchbruch gehen Phoenix auf Nummer Sicher und übersetzen für 'Bankrupt!' ihre tanzflächenfüllenden Konsenshits wieder zurück in einen den 80ern nicht abgeneigten Synthiepop-Kontext.

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Omar Rodríguez-López – ¿Sólo Extraño?

Omar Rodríguez-López – ¿Sólo Extraño?

von am 16. April 2013

The Mars Volta sind Geschichte, das Bosnian Rainbows-Debüt steht in den Startlöchern - und auf Omar Rodríguez-López 26. Soloalbum ist auf chaotisch-zerrüttete Art und Weise alles beim experimentellen Alten. Diesmal wieder einmal um das kleine Quäntchen besser als zuletzt.

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Yeah Yeah Yeahs – Mosquito

Yeah Yeah Yeahs – Mosquito

von am 16. April 2013

Die Legende geht, dass die einzelnen Mitglieder der Yeah Yeah Yeahs seit der mit gemischten Gefühlen in Empfang genommenen Stilumkehr 'It's Blitz!' vor vier Jahren immer dann am besten sind, wenn sie eigentlich nichts miteinander zu tun haben. 'Mosquito' besinnt sich nun in vielerlei Hinsicht wieder auf verloren geglaubte Stärken, schafft es aber nur in Teilen über den Eindruck eines ambitionierten Art-Rock Fleckerlteppich hinaus.

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Rival Schools – Found

Rival Schools – Found

von am 14. April 2013

2002: Gitarrist Ian Love verlässt die Post-Hardcore Supergroup Rival Schools in Richtung Cardia, weswegen der Orange 9mm, Helmet und Bush erprobte Chris Traynor für 11 Demosongs vorbeischaut, die schließlich schnell im Internet, aber nie offiziell auf Platte landen. Knapp zehn Jahre, eine Reunion und einen neuerlichen Ausstieg von Love später könnte all dies nicht aktueller sein: das dritte Rival Schools-Album ist eigentlich ihr verloren gegangenes zweites.

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Kadavar – Abra Kadavar

Kadavar – Abra Kadavar

von am 14. April 2013

Black Sabbath leben und es geht ihnen – mehr oder weniger – gut. Im Juni erscheint Sabbaths neues Album '13', produziert wird es von Rick Rubin. Aber wie ist es um die Jungen bestellt, die protometallisch herrlich den alten Herren frönen und dabei sehr gut aussehen?

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Marathonmann – Holzschwert

Marathonmann – Holzschwert

von am 13. April 2013

Man darf dem auf die aufsehenerregende 'Die Stadt gehört den Besten'-EP folgenden Marathonmann-Debütalbum phasenweise schon eine dezente Formelhaftigkeit im Songwriting attestieren um letztendlich doch feststellen zu müssen: viel falsch machen die vier Münchner auf dem mitreißenden 'Holzschwert' trotzdem - oder sogar gerade deswegen - absolut nicht.

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Iron & Wine – Ghost on Ghost

Iron & Wine – Ghost on Ghost

von am 13. April 2013

Der so sanftmütige wie melancholische Lagerfeuer-Folk von 'The Creek Drank the Cradle' und 'Our Endless Numbered Days' ist auf dem fünften Iron & Wine-Album unter der Oberfläche immer noch spürbar - auf 'Ghost in Ghost' fährt Sam Beam mit Unterstützung von Mitgliedern des Tin Hat Trios, der Jazz Passengers, von Sex Mob sowie der Bands von Bob Dylan und Antony And The Johnsons jedoch noch weicher durch sonnengeflutete Songs ohne Scheuklappen als bisher.

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Turbostaat – Stadt der Angst

Turbostaat – Stadt der Angst

von am 11. April 2013

Aktuell in Ausgabe 241 der Visions: 'Stadt der Angst' bei den Schönheiten, als Nahverwanter Herremmodes nur eine Seite weiter ebenfalls veredeltes 'Das Ergebnis wäre Stille'. Bei eben jenen findet sich als erste Referenz zum Weiterhören Kettcars 'Sylt'. Davon die Flensburger zwar eigentlich noch mehr als nur zwei Schritte entfernt, aber es stimmt schon: Turbostaat haben auf 'Stadt der Angst' keine Bedenken mehr vor klassischem Indierock.

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The Flaming Lips – The Terror

The Flaming Lips – The Terror

von am 10. April 2013

Dreieinhalb Jahre nach 'Embryonic' finden die Flaming Lips zurück zum Albumformat, nicht aber zum Song: 'The Terror' ist ein sphärischer Mediations-Trip entlang der dunklen Abgründe des so fehleranfälligen zwischenmenschlichen Konstrukts der Liebe geworden. "Love is always something / Something you should fear / When you really listen / Fear is all you hear" sinniert ein hoffnungsloser Wayne Coyne.

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James Blake – Overgrown

James Blake – Overgrown

von am 9. April 2013

'Overgrown' fehlt der überrumpelnde Überraschungseffekt, der die künstlerische Sprengkraft von 'James Blake' vor zwei Jahren schnell zu einem modernen Klassiker der jungen elektronischen Musik machte. Was man dem zweiten Album des mittlerweile 24 jährige Dubstep-Wunderkindes nicht vorwerfen kann. Macht James Blake doch auf seinem zweiten Album grundsätzlich alles richtig.

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