Album

Kesha – High Road

Kesha – High Road

von am 5. Februar 2020

Drei Jahre nach ihrer überraschend authentischen Transformation für Rainbow lässt Kesha auf High Road leider ihr altes Party-Girl-Selbst wieder zurück in ihre Welt. Das Ergebnis ist ein frustrierend orientierungsloses Album mit einigen Untiefen.

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Spanish Love Songs – Brave Faces Everyone

Spanish Love Songs – Brave Faces Everyone

von am 5. Februar 2020

Regeln Spanish Love Songs nach dem bereits so euphorisch vielgelobten Vorgänger Schmaltz mittels Brave Faces Everyone womöglich nun endgültig die Wachablösung für ihre ursprunglichen Soundpaten von The Menzingers?

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Kirk Windstein – Dream in Motion

Kirk Windstein – Dream in Motion

von am 5. Februar 2020

Die Identität von Kirk Weinstein ist gefühltermaßen seit jeher deckungsgleich mit dem patentierten Sludge Metal und Doom von Crowbar selbst. Für sein Solodebüt Dream in Motion findet er dennoch eine eigene Artikulationsform - mit ambivalentem Ergebnis.

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殞煞 Vengeful Spectre – Vengeful Spectre

殞煞 Vengeful Spectre – Vengeful Spectre

von am 3. Februar 2020

Dass sich Metal aus China in den allgemeinen Aufmerksamkeitsfokus der (Melodic Black/Death-) Szene drängen kann, passiert nicht häufig. Dass 殞煞 alias Vengeful Spectre dies auch noch mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum schaffen, macht die Sache noch spektakulär.

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Isobel Campbell – There Is No Other…

Isobel Campbell – There Is No Other…

von am 2. Februar 2020

Bei aller Liebe, aber: Man hat nicht auf There Is No Other... und damit das erste Soloalbum von Isobel Campbell seit 14 Jahren gewartet, um dann gleich in der Eingangsphase seine Zeit mit einer derart bocköden, uninspirierten Synthpop-Aufarbeitung von Runnin' Down a Dream zu verschwenden.

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Frail Hands – Parted​/Departed​/​Apart

Frail Hands – Parted​/Departed​/​Apart

von am 1. Februar 2020

Die alten Säulenheiligen von Loma Prieta scheinen aktuell ohnedies keinen Bock mehr auf längst erforschte Pfade zwischen den Wegweisern Screamo, Emoviolence und Skramz zu haben. Erledigen Frail Hands mit ihrem Zweitwerk Parted/Departed/Apart dort eben einen sehr ordentlichen Job.

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Algiers – There is No Year

Algiers – There is No Year

von am 31. Januar 2020

The Underside of Power hatte es unter der unstillbaren Wucht seiner Ambitionen 2017 stilistisch noch förmlich zerrissen. Nun sprechen Algiers davon, lieber 20 unterschiedlich klingende Alben aufnehmen zu wollen. There is No Year ist insofern wohl das Gospel-Werk der sozialpolitisch unter Strom stehenden Band geworden.

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Anti-Flag – 20/20 Vision

Anti-Flag – 20/20 Vision

von am 30. Januar 2020

Das kurzsichtige 20/20 Vision wirft unwillentlich die Frage auf, ob Präsident Trump im Amt wirklich im Umkehrschluss gute Zeiten für den Punk bedeuten muß. Anti-Flag verstehen den Umstand jedenfalls als Steilvorlage für leere Phrasen und gewohnt gefällige Ohrwürmer.

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…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – X: The Godless Void and Other Stories

…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – X: The Godless Void and Other Stories

von am 28. Januar 2020

Das spektakulärste an X: The Godless Void and Other Stories ist die unspektakuläre Zuverlässigkeit und qualitativ imposante Konsistenz des kongenialen Duos Conrad Keely und Jason Reece: Mehr nach ...And You Will Know us By the Trail of Dead könnten die beiden zum Jubiläum und nach knapp 6 Jahren Plattenpause kaum klingen.

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Bohren & Der Club Of Gore – Patchouli Blue

Bohren & Der Club Of Gore – Patchouli Blue

von am 25. Januar 2020

Patchouli Blue mag versuchen mit einem diffusen - und letztendlich irgendwie doch passgenauen - Albumcover zu irritieren, schafft aber vor allem die Gewissheit, dass sich jede neue Bohren & der Club of Gore-Platte doch ein wenig anfühlt, wie nach Hause zu kommen. Selbst mit subtil verschobenen Nuancen.

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