Album

Ryan Adams – Self Portrait

Ryan Adams – Self Portrait

von am 17. Dezember 2025

Self Portrait ist eigentlich kein Studioalbum, sondern eine ebenso frustrierend unausgegorene, wie potentiell vielversprechende Demo-Compilation - oder auch Ryan Adams' ureigene Version eines Meme-Dumps zwischen Selbstpersiflage und Meisterhand.

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Nas & DJ Premier – Light Years

Nas & DJ Premier – Light Years

von am 14. Dezember 2025

Nein, das so lange, lange angeteaserte Light-Years ist wirklich nicht der erhoffte Klassiker in Form des Gipfeltreffens zweier Legenden als Krönung der (ambivalent aufgenommenen) Mass Appeal-Serie Legend Has It… 

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Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough: Volume II

Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough: Volume II

von am 10. Dezember 2025

Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.

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Baxter Dury – Allbarone

Baxter Dury – Allbarone

von am 9. Dezember 2025

Paul Epworth hat Baxter Dury mit Allbarone dessen bestes Studioalbum seit (dem freilich noch ganz woanders stattfindenden Debütalbum) Len Parrot's Memorial Lift auf den Leib geschrieben.

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Ryan Adams – Heartbreaker 25th Anniversary Edition

Ryan Adams – Heartbreaker 25th Anniversary Edition

von am 5. Dezember 2025

Nicht essentiell, aber keine so unnötige Idee, wie es zu erwarten war: Enfant terrible Ryan Adams hat mit der Heartbreaker 25th Anniversary Edition den ein bisschen ikonischem Start in seine Solo-Karriere neu aufgenommen.

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Willie Nelson – Workin‘ Man: Willie Sings Merle

Willie Nelson – Workin‘ Man: Willie Sings Merle

von am 3. Dezember 2025

Das Wer ist hier mindestens ebenso schwerwiegend wie das Was. Denn Workin' Man: Willie Sings Merle ist nicht nur ein Tribut an einen alten Freund von Mr. Nelson - sondern gleich an seine ganze Family.

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Sanguisugabogg – Hideous Aftermath

Sanguisugabogg – Hideous Aftermath

von am 30. November 2025

Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.

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Portugal. The Man – Shish

Portugal. The Man – Shish

von am 28. November 2025

Zurück in die Zukunft: Das eklektische Potpourri Shish erinnert sich an die Attitüde der Frühphase und schlägt damit, von den Fesseln des Majorlabel-Vertrags befreit, ein neues Kapitel für Portugal. The Man auf.

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Danko Jones – Leo Rising

Danko Jones – Leo Rising

von am 27. November 2025

Jop, - trotz irritierender "Ich bin mit meiner Karriere okay"-Interviews  mit der....Frontfrau?? - sind keine Missverständnisse möglich: Leo Rising ist definitiv ein Danko Jones-Album. Und wie der Frontmann zurecht garantiert - einmal mehr ein verdammt solides!

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Tobias Jesso Jr. – Shine

Tobias Jesso Jr. – Shine

von am 26. November 2025

Everything May Soon be Goon: In den zehn Jahren seit seinem vielerorts als veritablen Klassiker betrachteten Debüt war Tobias Jesse Jr. als ausgezeichneter Songwriter hinter dem Rampenlicht allgegenwärtig. Für Shine, sein nicht mehr für möglich gehaltenes zweites Soloalbum, hat er (ungeachtet des wohl größten Jumpscare-Terrors 2025) jedoch ein paar der vermeintlich eher langweiligeren Kompositionen auch für sich selbst aufgespart.

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