Album

Ulver – Neverland

Ulver – Neverland

von am 2. Januar 2026

Neverland sieht doch ein wenig wie eines jener AI-Alben aus, mit denen man sich immer wieder auf Spotify herumschlagen muss, oder? Ein bisschen klingt es jedenfalls auch tatsächlich so. Wobei letztlich alles halb so wild ist.

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Martröð – Draumsýnir Eldsins

Martröð – Draumsýnir Eldsins

von am 1. Januar 2026

Seit fast zehn Jahren war es ruhig um Martröð, doch auf den letzten Metern von 2025 veröffentlicht die US-isländische Achse mit Draumsýnir Eldsins - Dream Visions of the Fire - noch das kakophonische Black Metal Album, das man sich seit 2016 von ihr erhofft hat.

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Shearling – Motherfucker; I am Both: „Amen“ and „Hallelujah“…

Shearling – Motherfucker; I am Both: „Amen“ and „Hallelujah“…

von am 31. Dezember 2025

Alex Kent und Sylvie Simmons machen nach dem Ende von Sprain (personell durch Drummer Andrew Chanover und Bassist Wes Nelson sowie mittlerweile auch Elizabeth A. Carver an Gitarre, Keyboard und Sampler ergänzt) unter dem Banner Shearling weiter - und steigern sich mit dem Debüt Motherfucker; I am Both: "Amen" and "Hallelujah"... gleich mal in einen 63 minütigen Nervenzusammenbruch von einem Album hinein.

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SSIO – Alles oder Nix

SSIO – Alles oder Nix

von am 24. Dezember 2025

Ssiawosch Sadat blüht als lebendes Gimmick SSIO wieder voll auf: Mit dem Comeback Alles oder nix fährt er nicht nur eine der geilsten Promo-Schienen überhaupt, sondern klingt auch wieder deutlich hungriger und bissiger als zuletzt.

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Vauruvã – Mar da Deriva

Vauruvã – Mar da Deriva

von am 21. Dezember 2025

Nach einer kurzen Pause von zwei Jahren machen Bruno Augusto Ribeiro und der nimmermüde Alleskönner Caio Lemos aus Rio De Janeiro für Mar da deriva wieder gemeinsame Sache als Vauruvã.

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The Mars Volta – Lucro sucio; Los ojos del vacio

The Mars Volta – Lucro sucio; Los ojos del vacio

von am 19. Dezember 2025

Lucro Sucio; Los Ojos del Vacio wurde zwei Monate vor seiner offiziellen Ankündigung geleaked und dann auch noch, dem tatsächlichen Release vorwegeilend, vorab auf einer Tour mit den Deftones dem irritierten Publikum präsentiert - nur, um letztlich auf verhaltene Reaktionen zu stoßen und ohne Brimborium weitestgehend schnell wieder vergessen zu sein.

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Ryan Adams – Self Portrait

Ryan Adams – Self Portrait

von am 17. Dezember 2025

Self Portrait ist eigentlich kein Studioalbum, sondern eine ebenso frustrierend unausgegorene, wie potentiell vielversprechende Demo-Compilation - oder auch Ryan Adams' ureigene Version eines Meme-Dumps zwischen Selbstpersiflage und Meisterhand.

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Nas & DJ Premier – Light Years

Nas & DJ Premier – Light Years

von am 14. Dezember 2025

Nein, das so lange, lange angeteaserte Light-Years ist wirklich nicht der erhoffte Klassiker in Form des Gipfeltreffens zweier Legenden als Krönung der (ambivalent aufgenommenen) Mass Appeal-Serie Legend Has It… 

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Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough: Volume II

Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough: Volume II

von am 10. Dezember 2025

Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.

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Baxter Dury – Allbarone

Baxter Dury – Allbarone

von am 9. Dezember 2025

Paul Epworth hat Baxter Dury mit Allbarone dessen bestes Studioalbum seit (dem freilich noch ganz woanders stattfindenden Debütalbum) Len Parrot's Memorial Lift auf den Leib geschrieben.

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