Album

Paul Smith – Diagrams

Paul Smith – Diagrams

von am 21. November 2018

Paul Smith hat mit Diagrams abermals eine zwischen Bett und Haustür tändelnde Soloplatte aufgenommenen, die als interessante Ideensammlung unausgegoren auf halben Weg zur ungezwungen B-Seiten-Demo seiner Stammband mäandert.

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Viagra Boys – Street Worms

Viagra Boys – Street Worms

von am 19. November 2018

Funktionaler Dancepunk aus Schweden, nach alle Regeln der hippen Kunst: Wenn American Dream (2017) die Verneigung von James Murphy vor David Bowie war, könnte Street Worms einem Tribut von LCD Soundsystem an die Stooges nahekommen.

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Muse – Simulation Theory

Muse – Simulation Theory

von am 18. November 2018

Dass Trend-Trittbrettfahrer Matthew Bellamy Simulation Theory nach dem misslungenen 2nd Law sowie der überzeugenden Sicherheitsplatte Drones einen konsequent-radikalen 80er-Sound verpasst hat und dahinter den supereingängigen Popappeal markant hochfährt, steht Muse erstaunlich gut. Schade nur, dass das Songwriting da nicht ganz mithalten kann.

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Razorlight – Olympus Sleeping

Razorlight – Olympus Sleeping

von am 14. November 2018

Unglaublich, aber wahr: Ein ganzes Jahrzehnt nach Slipway Fires - und immerhin ein halbes nach dem damals ziemlich beschissenen, heute vollkommen vergessenen Solodebüt Borrell1 - kriegen Razorlight tatsächlich doch noch einmal die Kurve und legen mit Olympus Sleeping den gefühlten Nachfolger zum furiosen Einstand Up All Night vor.

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Erosion – Maximum Suffering

Erosion – Maximum Suffering

von am 13. November 2018

Maximum Suffering verbreitet Allstar-Alarm "from the dank recess of Vancouver’s rat infested alley’s": Esosion bestehen aus drei Viertel Baptists, dazu 3 Inches of Blood-Sänger (aka "a guy who’s more than a little off kilter") Jamie Hooper  sowie Bassist Rick O'Dell (Tobeatic, Hard Feelings).

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Will Oldham – Songs of Love and Horror

Will Oldham – Songs of Love and Horror

von am 12. November 2018

Dass Will Oldham sein Bonnie 'Prince' Billy-Alias und jedwede Palace-Inkarnation ablegt, um erst zum zweiten mal in seiner Karriere (nach Joya von 1997) einen Langspieler direkt unter eigenem Namen zu veröffentlichen, macht hier absolut stimmig Sinn: Songs of Love and Horror ist eine an Intimität kaum zu überbietende Acoustic-Retrospektive des 48 Jähren.

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Daughters – You Won’t Get What You Want

Daughters – You Won’t Get What You Want

von am 10. November 2018

You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Charles Bradley – Black Velvet

Charles Bradley – Black Velvet

von am 8. November 2018

Annähernd ein Jahr nach dem krebsbedingten Tod von Charles Bradley -  und damit auch als verspätetes Geschenk zu seinem 70. Geburtstag - veröffentlichen Daptone und Dunham Records mit Black Velvet eine posthum zusammengestellte Compilation als finales, viertes Studioalbum des "The Screaming Eagle of Soul": Unersetzliche Klasse, geschmackvoll aufbereitet.

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Tenacious D – Post-Apocalypto

Tenacious D – Post-Apocalypto

von am 6. November 2018

Sechs Jahre nach Rize of The Fenix kehren Tenacious D nicht nur mit einer animierten Internet-Serie, sondern in Form des dazugehörigen Soundtracks auch gleich mit ihrem vierten Studioalbum zurück. Gerade für all jene, die Kyle Gass und Jack Black primär ihrer Songs wegen folgen, wird Post-Apocalypto nun allerdings eine mittelschwere Ernüchterung darstellen.

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